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Der Anlagenbauer GEA hat seinen Gewinn im zweiten Quartal gesteigert. - Bild: GEA

Dabei sei die schwächelnde Nachfrage aus der Milchindustrie durch andere Industriezweige ausgeglichen worden, so GEA. Am Ausblick für das Gesamtjahr hält der MDAX-Konzern fest. Der Umsatz stieg im Zeitraum April bis Juni leicht um 0,6 Prozent auf 1,16 Milliarden Euro.

Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 4,5 Prozent auf 125 Millionen Euro. Hier hatten Analysten 127 Millionen Euro gerechnet. Die Marge legte auf 10,8 von 10,4 Prozent zu. Das bereinigte EBITDA belief sich auf 145 Millionen nach 139 Millionen Euro zuvor. Je Aktie verdiente die Gea Group AG 0,43 Euro nach einem durch Kosten für ein Restrukturierungsprogramm verursachten Verlust von 0,11 Euro je Aktie im Vorjahr.

Für das laufende Jahr strebt der Systemanbieter für die nahrungsmittelverarbeitende Industrie weiterhin ein moderates Umsatzwachstum und ein operatives EBITDA zwischen 645 und 715 Millionen Euro an.