GEA-Chef Jürg Oleas

GEA-Chef Jürg Oleas blickt trotz geringeren Wachstums zuversichtlich auf das Ergebnis seines Unternehmens. Bild: GEA

Nur in absoluten Zahlen - also dank Akquisitionen und Wechselkursen - sei noch ein moderates Umsatzwachstum möglich, teilte die GEA Group AG mit.

Dank der ergriffenen Maßnahmen zur Kostenminderung hält GEA aber trotz des anspruchsvollen Umfelds an der Ergebnisprognose fest. Demnach streben die Düsseldorfer ein operatives EBITDA in der Bandbreite von 590 bis 640 Millionen Euro an. "Unsere strategische Entscheidung, den Konzern mit flacheren Hierarchien kosteneffizienter aufzustellen, erweist sich angesichts der konjunkturellen Eintrübung jetzt als hilfreich", sagte GEA-Chef Jürg Oleas. "Aufgrund der eingeleiteten Maßnahmen halten wir an unserer Ergebnisprognose und der bisher avisierten Dividende von mindestens 0,70 Euro je Aktie fest."

GEA ist ein Systemanbieter für die nahrungsmittelverarbeitende Industrie und erzielte im vergangenen Jahr einen Konzernumsatz von rund 4,5 Milliarden Euro.