General Motors

Auf dem Heimatmarkt setzte General Motors auch dank günstiger Spritpreise und niedriger Zinsen mehr Fahrzeuge ab. - Bild: GM

Analysten hatten dem Opel-Mutterkonzern nur 1,18 Dollar zugetraut, nach 97 Cent im Vorjahresquartal.

Der Umsatz ging von 39,3 Milliarden auf 38,8 Milliarden Dollar zurück. Dies sei hauptsächlich auf negative Währungseffekte zurückzuführen, teilte GM mit. Zu konstanten Wechselkursen wären die Erlöse im dritten Quartal um 2,3 Milliarden Dollar gestiegen. Von FactSet befragte Analysten hatten im Konsens mit 36,87 Milliarden Dollar gerechnet.

Auf dem Heimatmarkt setzte GM auch dank günstiger Spritpreise und niedriger Zinsen mehr Fahrzeuge ab. Die Einnahmen in Nordamerika erreichten 27,8 Milliarden Dollar, der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg von 2,5 Milliarden auf 3,3 Milliarden Dollar. In Europa konnte GM den EBIT-Verlust verringern, in Südamerika rutschte der Konzern nach einem ausgeglichenen operativen Vorjahresergebnis in die roten Zahlen.