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Der CAD/CAM-Spezialist Mensch und Maschine Software hat im Geschäftsjahr 2016 einen kräftigen Gewinnzuwachs verzeichnet. - Bild: Mensch und Maschine

Nach vorläufigen Zahlen stieg der Umsatz auf 167 (160,4) Millionen Euro. Ausschlaggebend war dafür ein hohes organisches Wachstum und mit konsequenter Kostendisziplin, wie das Unternehmen mitteilte.

Das Konzern-EBIT kletterte aufgrund einer gesunkenen PPA-Amortisation um rund 46 Prozent auf 12,4 (8,5) Millionen Euro. Damit sprang die EBIT-Rendite auf rund 7,4 von 5,3 Prozent im Vorjahr. Der Nettogewinn stieg auf 8,1 (6,2) Millionen bzw. 50 (38) Cent pro Aktie. Der operative Cashflow lag bei 14,6 Millionen Euro oder 90 Cent pro Aktie, weshalb das Unternehmen auch eine deutlich angehobene Dividende in Aussicht stellte. 2015 hatte der Cashflow zwar mit 14,7 Millionen Euro höher gelegen, enthielt aber einen Sondereffekt von 3 Millionen.

CEO Adi Drotleff zeigte sich vor allem mit dem Eigengeschäft bei Software und Dienstleistungen sehr zufrieden, das gut 14 Prozent organisches Wachstum verzeichnet habe. Damit sei das Unternehmen seinem "Mittelfrist-Ziel eines Gewinn je Aktie von über 1 Euro ein gutes Stück nähergekommen".

Die Aktie gewinnt leicht um 0,3 Prozent auf 13,04 Euro