Die Georg Fischer AG (GF) konnte ihr Ergebnis im Jahr 2014 steigern. - Bild: GF

Die Georg Fischer AG (GF) konnte ihr Ergebnis im Jahr 2014 steigern. - Bild: GF

Die GF AG hat im Jahr 2014 einen um ein Prozent höheren Umsatz von 3,795 Milliarden Schweizer Franken erzielt. Das EBIT erhöhte sich um neun Prozent auf 274 Millionen Franken.

Die EBIT-Marge wuchs von 6,7 Prozent auf 7,2 Prozent, der Ertrag auf das eingesetzte Kapital (ROIC) von 16,7 Prozent auf 17,9 Prozent. Alle drei Divisionen verzeichneten einen ROIC, der deutlich über ihren jeweiligen Kapitalkosten liegt.

Der freie Cashflow vor Akquisitionen und Devestitionen betrug 110 Millionen Franken verglichen mit 174 Millionen Franken in 2013. Der Rückgang basiert im Wesentlichen auf höheren Investitionen in Sachanlagen vor allem bei GF Automotive. Zudem führte der starke Umsatz im Dezember zu einem gegenüber dem Vorjahr deutlich höheren Nettoumlaufvermögen.

Die Anzahl der Mitarbeitenden erhöhte sich leicht von 14.066 auf 14.140. Der Zuwachs an Mitarbeitenden der akquirierten Meco Eckel (Deutschland) und Liechti Engineering AG (Schweiz) wurde praktisch ausgeglichen durch den Verkauf der Kokillenguss-Aktivitäten in Herzogenburg (Österreich).

Das Konzernergebnis erhöhte sich um 34 Prozent auf 195 Millionen Franken. Der Gewinn je Aktie stieg um 32 Prozent auf 45 Franken, dies auch infolge der Veräusserung einer nicht betriebsnotwendigen Immobilie. Der Verwaltungsrat wird der Generalversammlung eine Dividende von 17 Franken (16 Franken in 2013) vorschlagen.

GF/Stefan Weinzierl