Mary Barra

GM-Chefin Mary Barra muss für das erste Quartal 2016 einen Absatzrückgang von 2,5 Prozent verkraften. - Bild: GM

Belastend wirkte vor allem die andauernde Schwäche in Südamerika und Asien. Auch der Markt für kleinere Nutzfahrzeuge in China ließ nach.

Der US-Autobauer verkaufte von Januar bis März 2,36 Millionen Fahrzeuge weltweit. In Nordamerika stieg der Absatz wegen der starken Nachfrage nach Pickup-Trucks und SUVs um 1,2 Prozent. Den größten Anstieg verzeichnete aber Europa mit Opel und Vauxhall. Hier legten die Verkäufe um 6,4 Prozent zu. In Südamerika gab es dagegen einen Einbruch um 26 Prozent, in China nur einen hauchdünnen Anstieg um 0,2 Prozent.

Rivale Volkswagen kam bei seinen weltweiten Auslieferungen im ersten Quartal auf 2,51 Millionen Fahrzeuge, ein Plus von 0,8 Prozent.