Die Einnahmen des oberpfälzer Lieferanten von Sitzsystemen und -komponenten Grammer stiegen im

Die Einnahmen des oberpfälzer Lieferanten von Sitzsystemen und -komponenten Grammer stiegen im zweiten Quartal um 13,7% auf 274,5 Mio Euro. Knapp 30% Plus waren es im ersten Quartal gewesen. (Bild: Grammer).

AMBERG (Dow Jones/buc). Dennoch traut sich der Spezialist für Sitzsysteme nach Angaben vom Mittwoch zu, im Gesamtjahr die Milliarden-Grenze beim Umsatz zu knacken. Das entspräche einem Wachstum von 10%. Grammer erhöht damit seine Jahresprognose: Im Mai war noch von einem Wachstum im mittleren einstelligen Prozent-Bereich die Rede. Im zweiten Quartal stiegen die Einnahmen um 13,7% auf 274,5 Mio Euro.

Knapp 30% Plus waren es im ersten Quartal gewesen. Das Konzern-EBIT verbesserte sich auf 13,7 (Vorjahr: 11,4) Mio Euro und führte zu einer operativen Marge von 5,0% (4,7%). Für die ersten sechs Monate wies Grammer 4,8% Marge aus, im Gesamtjahr werden 4,4% Rendite angepeilt. Grammer sieht weiterhin Risiken bei Rohstoffpreisen, Wechselkursen und der weltweiten wirtschaftlichen Entwicklung. Die Absatzmärkte in den Konzernbereichen Automotive und Seating Systems blieben jedoch robust, erklärte Grammer.