Grammer zeigt sich mit dem Geschäftsjahr 2017 zufrieden.

Grammer zeigt sich mit dem Geschäftsjahr 2017 zufrieden. - Bild: Grammer

Mit rund 1,79 Milliarden Euro erwirtschaftete der Autozulieferer einen um mehr als 5 Prozent höheren Konzernumsatz als im Vorjahr (Vj. 1,69). Damit erzielte der Grammer Konzern nunmehr den siebten Rekordumsatz in Folge. Zu diesem Ergebnis haben vor allem das Segment Commercial Vehicles und das Segment Automotive beigetragen.

Mit der deutlichen Steigerung des operativen Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (operatives EBIT) konnte Grammer seine Profitabilität steigern. Das operative EBIT stieg um über 17 Prozent auf rund 80 Millionen Euro und lag damit rund 17 Prozent über dem Vorjahreswert. Die operative EBIT-Rendite lag mit 4,5 Prozent 0,5 Prozent über dem Vorjahr.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug rund 65 Millionen Euro (Vj. 73,0) und war, wie im Laufe des Vorjahres mehrfach berichtet, durch hohe Sonderbelastungen sowie durch Wechselkurseinflüsse beeinflusst.

Grammer erwartet auch 2018 ein gutes Jahr

Grammer erwartet durch die anhaltende Erholung der wichtigen Kernmärkte eine weitere Steigerung bei Umsatz und operativer Profitabilität im laufenden Geschäftsjahr. Die starke Position des chinesischen Partners Ningbo Jifeng hat zu einer nachhaltigen Stabilisierung in der Aktionärsstruktur der Grammer AG geführt, so dass eine unfreundliche Einflussnahme bzw. Kontrollübernahme zukünftig nahezu ausgeschlossen werden kann. Jedoch können potenzielle Einflüsse im Ergebnis sowie in der Vergabe von Neuaufträgen im Zusammenhang mit der Aktionärsstruktur der Grammer AG noch nicht vollständig ausgeschlossen werden.

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