Wenn US-Präsident Barack Obama die Hannover Messe besucht, ist mit Behinderungen auf dem Messegelände zu rechnen

Wenn US-Präsident Barack Obama die Hannover Messe besucht, ist mit Behinderungen auf dem Messegelände zu rechnen. - Bild: janeb13/Pixabay

Laut der Deutschen Messe steht zwar noch nicht endgültig fest, welche Hallen Barack Obama besuchen wird – diese Hallen werden dann jedoch ab 9 Uhr solange für Besucher unzugänglich sein, bis der Präsident und Bundeskanzlerin Angela Merkel sie wieder verlassen haben. Erfahrungsgemäß dauere ein solcher Rundgang rund zwei Stunden, so dass ab 11 damit zu rechnen sei, dass alle Hallen wieder völlig frei zugänglich sind, sagt Brigitte Mahnken-Brandhorst, Pressesprecherin der Deutschen Messe. Das Standpersonal wird jedoch in die Hallen dürfen.

Auch an den Eingängen ist kurzfristig mit Schließungen zu rechnen – je nachdem, auf welchem Weg der US-Präsident auf das Gelände kommt. „Das betrifft den Osten und den Süden“, so Mahnken-Brandhorst. Permanent werden die Eingänge Nord und der Eingang West geöffnet bleiben. Genaueres könne man noch nicht sagen, da die verantwortlichen Stellen naturgemäß kein Interesse daran hätten, zu sagen, wann der Präsident sich wo aufhält.

Bedenken, dass die Besucher nicht an die Stände kommen könnten, hat die Sprecherin nicht: „Der US-Präsident wird ja nicht alle Hallen besuchen und es wird nicht das komplette Messegelände gesperrt. Außerdem wird er wohl spätestens gegen 11 Uhr die Hallen verlassen haben.“ Man müsse außerdem festhalten, dass es für die Hannover Messe außerordentlich positiv sei, dass der US- Präsident komme. „Welche andere Messe kann das schon von sich behaupten?“

Mit Personenkontrollen an den geöffneten Eingängen sei nach aktuellem Kenntnisstand nicht zu rechnen, so Mahnken-Brandhorst.