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Heidelberger Druckmaschinen erweitert mit USU Software das Serviceportfolio.

Die beiden Unternehmen wollen so künftig eine Reihe zusätzlicher datenbasierter Dienstleistungen anbieten, um die Produktivität von Druckereien zu steigern, wie Heideldruck mitteilte.

Damit trage Heideldruck den veränderten Kundenanforderungen im digitalen Zeitalter Rechnung. Die Dienstleistungen würden zukünftig über das zur Branchenmesse drupa 2016 vorgestellte Kundenportal "Heidelberg Assistant" zur Verfügung stellt.

Beide Unternehmen haben zudem eine Verlängerung ihrer Partnerschaft auf dem Gebiet der Datenanalyse mittels der gemeinschaftlich entwickelten Big Data Analytics-Plattform vereinbart.

"Um dem Wandel der Geschäftsmodelle von Druckereien im digitalen Zeitalter gerecht zu werden, steigern wir zusammen mit unserem Technologiepartner USU vor allem die Verfügbarkeit unserer Maschinen beim Kunden", sagte Sales & Services-Vorstand Harald Weimer in der Mitteilung.

Dabei gehe es etwa darum, dass "vorausschauend maschinenbedingte Produktionsunterbrechungen vermieden und Instandhaltungen optimal geplant werden", erklärte Harald Weimer, Vorstand Heidelberg Sales & Services in der Mitteilung. "Dafür werten wir täglich relevante Informationen aus den Zustandsdaten der betreffenden Maschinen aus."

Die Basis für Big Data Analytics bilde eine immer größer werdende Zahl von Maschinen mit Anbindung über Remote Services. Die meisten Maschinen, die Heidelberg heute ausliefert, würden bereits bei der Erstinstallation angeschlossen. Mittlerweile seien es 10.000 Maschinen und 15.000 Prinect-Software-Module, die regelmäßig Maschinen- und Prozessdaten in die Cloud liefern.