Die Hella-Familienaktionäre wollen sich von weiteren Anteilen trennen. Bis zu 13,9 Millionen Aktien

Die Hella-Familienaktionäre wollen sich von weiteren Anteilen trennen. Bis zu 13,9 Millionen Aktien sollen im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens bei institutionellen Investoren platziert werden. - Bild: Hella

Die Hella-Familienaktionäre wollen sich von weiteren Anteilen trennen. Bis zu 13,9 Millionen Aktien sollen im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens bei institutionellen Investoren platziert werden.

Das teilte das seit dem vergangenen Jahr börsennotierte Unternehmen mit. Das entspreche einem Anteil von 12,5 Prozent am Grundkapital.

Das Bankhaus Lampe und die Deutsche Bank fungieren als Joint Bookrunners. Durch die geplante Veräußerung werde sich der Streubesitz auf bis zu 27,7 Prozent erhöhen. Die am Verkauf teilnehmenden Familiengesellschafter haben sich zu einer sechsmonatigen Haltefrist (Lock-Up) für ihren restlichen Aktienbesitz verpflichtet.

Die zu platzierenden Aktien sollen aus Beständen stammen, die nicht der Poolbindung unterliegen. Die gebunden Bestände der Familiengesellschafter machen insgesamt rund 60 Prozent des Grundkapitals aus.

Dow Jones Newswires/Guido Kruschke