Hella,Umsatz,Automobilzulieferer

Hella konnte im ersten Geschäftshalbjahr 2017/2018 (1. Juni bis 30. November 2017) seinen Umsatz im Vorjahresvergleich um 8 Prozent auf 3,45 Milliarden Euro steigern. - Bild: Hella

Der Konzernumsatz erhöhte sich im ersten Geschäftshalbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum währungsbereinigt um 9,3 Prozent. Unter Berücksichtigung von negativen Wechselkurseffekten verbesserte sich der berichtete Umsatz um 8 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,2 Milliarden Euro).

Das lag auch an guter Nachfrage nach den Lichtsystemen der Lippstädter sowie Spezialprodukten für Land- und Baumaschinen. Das um Sonderkosten bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern kletterte um 9 Prozent auf 293 Millionen Euro. Umsatz und operatives Ergebnis fielen damit besser aus als von Analysten gedacht. Den Ausblick bestätigten die Westfalen. Unter dem Strich verdiente Hella mit 199 Millionen Euro 14 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Automotive-Segment zieht

Im ersten Geschäftshalbjahr wurde das konzernweite Umsatzplus insbesondere durch das Segment Automotive unterstützt. Durch zahlreiche Produktionsneuanläufe sowie eine starke Nachfrage nach innovativen Licht- und Elektroniklösungen erhöhte sich der berichtete Segmentumsatz gegenüber der Vorjahresperiode um 9,1 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,4 Milliarden Euro).