Kasper Rorsted

Der scheidende Henkel-Chef Kasper Rorsted sieht sein Unternehmen vor einem strategischen Neubeginn. - Bild: Henkel

Das sagte der Manager dem Handelsblatt. Dabei stünden auch weitere Zukäufe auf der Agenda. "Wir haben keine Schulden mehr und deshalb einen sehr großen Spielraum", so Rorsted. Er gehe davon aus, dass auch in Zukunft Zukäufe getätigt werden.

Er persönlich habe sich entschieden, nicht noch einmal fünf Jahre zu verlängern, um diese Strategie mitzuprägen. "Für mich war einfach die Zeit reif für eine neue Herausforderung", so Rorsted. Der Manager wechselt im Oktober auf den Chefposten bei Adidas und legt die Zukunftsplanung für Henkel in die Hände seines Nachfolgers Hans Van Bylen. Wenn es in Vorstandssitzungen in den kommenden Monaten um die Strategie geht, "werde ich bei diesem Punkt der Agenda nicht teilnehmen", sagte Rorsted.