Bis zu 30.000 oder schätzungsweise 10 Prozent aller Stellen will Hewlett Packard streichen und

Bis zu 30.000 oder schätzungsweise 10 Prozent aller Stellen will Hewlett Packard streichen und damit jährlich 2,7 Milliarden US-Dollar sparen. - Bild: HP

Bis zu 30.000 oder schätzungsweise 10 Prozent aller Stellen will HP streichen und damit jährlich 2,7 Milliarden US-Dollar sparen. Treffen wird der Jobabbau in erster Linie das Dienstleistungsgeschäft, das ab November als eigenständiges Unternehmen unter dem Namen Hewlett Packard Enterprise firmieren wird. HP-Chefin Meg Whitman versprach, dass damit ein Schlussstrich unter die jahrelangen Restrukturierungsmaßnahmen gezogen werden würde. Gegenwärtig ist HP noch dabei, die letzte Runde an Stellenstreichungen - hiervon sind 55.000 Jobs betroffen - durchzuführen.

Ab dem 1. November wird es Hewlett-Packard - der Konzern aus dem kalifornischen Palo Alto war einst mit Druckern groß geworden - in der jetzigen Form nicht mehr geben. Dann spaltet sich der Konzern auf in das Firmenkundengeschäft (HP Enterprise) und die HP Inc, wo das angestammte Geschäft mit Computern und Druckern verbleiben wird. HP Enterprise soll im ersten Geschäftsjahr nach ersten Schätzungen zwischen 0,75 und 0,85 Dollar je Aktie verdienen. Bereinigt um die Kosten der Restrukturierung und Aufspaltung dürften es 1,85 bis 1,95 Dollar werden, schätzt HP.