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Hommel hat 2017 mit einem Ergebnis über Plan abgeschlossen. - Bild: Hommel

Besonders erfreulich entwickelte sich laut Mitteilung der Auftragseingang. So konnten im Zeitraum Januar–November 2017 Aufträge im Wert von 106 Millionen EUR generiert werden. Ein Plus von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Auftragsbestand erhöhte sich um satte 47 Prozent. Das Betriebsergebnis verbesserte sich ebenfalls im Vergleich zum letzten Jahr. Alle Planzahlen für das Jahr 2017 wurden bereits im November 2017 erreicht bzw. übertroffen.

Die Ausrichtung der Hommel Gruppe auf ein kleineres, aber qualitativ hochwertiges und technologisch anspruchsvolles Portfolio, habe dazu beigetragen, dass die gesteckten Ziele erreicht werden konnten. Weniger sei oft mehr. Die Konzentration auf das Wesentliche seiein wichtiger Schlüssel für Kundenorientierung und guten Service in Zeiten von Automation und Industrie 4.0. 

Eine Vielzahl der verkauften Maschinen wurde in der eigenen Hommel- Werkstatt mit zugeschnittener Automation und verschiedenen Sonderapplikationen ausgestattet; individuell nach den Anforderungen der Kunden.

Dank seinen Kunden, aus vielen verschiedenen Branchen der Industrie und seinen Herstellerpartnern Okuma, Sunnen, Nakamura, Quaser und Chevalier konnte sich die Hommel Gruppe nach eigener Aussage im anspruchsvollen deutschen Markt bestens entwickeln und positionieren.   

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