Ken Hu, Huawei's Rotating Chairman, bei der Veröffentlichung des Jahresberichts 2017

Ken Hu, Huawei's Rotating Chairman, bei der Veröffentlichung des Jahresberichts 2017. - Bild: obs/Huawei Technologies Deutschland GmbH

Der Gewinn stieg im Jahresvergleich um 7,3 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 28,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2017 beliefen sich die jährlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung auf 13,8 Milliarden US-Dollar, das sind 17,4 Prozent mehr als 2016. Die gesamten F&E-Ausgaben des Unternehmens in den letzten zehn Jahren betrugen damit mehr als 60,4 Milliarden US-Dollar.

"Wir sind auf einer neuen Reise", sagte Ken Hu, Huawei's Rotating Chairman. "Chancen und Herausforderungen tauchen schneller auf, als je zuvor. Nur durch ständige Innovation und Offenheit können wir dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus sein. In den nächsten zehn Jahren wird Huawei die Investitionen in technologische Innovationen weiter erhöhen und jedes Jahr mehr als 10 Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung investieren. Wir werden aktiv eine offene Zusammenarbeit verfolgen, Spitzenkräfte gewinnen und fördern und die Forschung intensivieren. Wir wollen alle Branchen besser in die Lage versetzen, digital und intelligent zu werden."

Hu fügt hinzu: "Mit Blick auf 2018 werden neue Technologien wie das Internet der Dinge, Cloud Computing, künstliche Intelligenz und 5G bald in großem Maßstab zum Einsatz kommen. Während dieses gesamten Prozesses wird Huawei an der Spitze der technologischen Innovation und der Unternehmenstransformation stehen. Noch wichtiger ist, dass wir den praktischen Herausforderungen, vor denen unsere Kunden bei der Digitalisierung stehen, besondere Aufmerksamkeit schenken werden. Unsere Aufgabe ist es, ihnen dabei zu helfen, diese Herausforderungen zu meistern und geschäftlichen Erfolg zu erzielen. Letztendlich ist es unser Ziel, jedem Menschen, jeder Wohnung und jeder Organisation eine voll vernetzte, intelligente Welt zu bieten."

Der Carrier-Geschäftsbereich generierte 2017 einen Umsatz in Höhe von 45,7 Milliarden US-Dollar. Dies stellt im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 2,5 Prozent dar. Im Fokus stand hier vor allem die Unterstützung globaler Netzbetreiber bei der Maximierung des Potenzials ihrer vorhandenen Netzwerkressourcen und der Nutzung neuer Möglichkeiten in den Bereichen Video, IoT und Cloud.

Der Enterprise-Geschäftsbereich hat Innovationen in den Bereichen Cloud, Big Data, Campus-Netzwerke, Rechenzentren, IoT und eine umfassende Anwendung seiner Produkte und Lösungen für eine Reihe von vertikalen Branchen vorangetrieben. Der Enterprise-Geschäftsbereich erzielte 2017 einen Umsatz in Höhe von 8,4 Milliarden US-Dollar und damit eine Steigerung um 35,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Im Consumergeschäft von Huawei liefen die Marken Huawei und Honor auf Hochtouren, was zu einem raschen Wachstum in ihren jeweiligen Märkten führte. Huawei lieferte 2017 insgesamt 153 Millionen Smartphones (einschließlich Honor) aus und meldete einen Jahresumsatz von 36,4 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 31,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Huawei gründete 2017 eine Cloud Business Unit, die 99 Cloud Services in 14 Hauptkategorien, mit über 50 Lösungen einführte. Darüber hinaus stellte das Unternehmen die Enterprise Intelligence (EI)-Plattform vor und entwickelte über 2.000 Cloud-Service-Partner.

Huawei

  • Platz 25: Procter&Gamble. Fast jeder geht täglich mit einem Produkt des kurz "P&G" genannten Konsumgüterriesen um: Zahncreme, Deo, Rasierer - P&G ist überall. Entsprechend generierten die weltweit 95.000 Mitarbeiter 2017 einen Umsatz von 65 Milliarden Dollar. Im Bild: Das deutsche Werk in Schwalbach, Sieger bei der "Fabrik des Jahres"

    Platz 25: Procter&Gamble. Fast jeder geht täglich mit einem Produkt des kurz "P&G" genannten Konsumgüterriesen um: Zahncreme, Deo, Rasierer - P&G ist überall. Entsprechend generierten die weltweit 95.000 Mitarbeiter 2017 einen Umsatz von 65 Milliarden Dollar. Im Bild: Das deutsche Werk in Schwalbach, Sieger bei der "Fabrik des Jahres". - Bild: P&G

  • Platz 24: Adidas. Gegründet von Adolf und Rudolf Dassler 1949 ist das Unternehmen aus Herzogenaurach heute jedem Sporttreibenden ein Begriff. Die fast 61.000 Mitarbeiter erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von 21,1 Milliarden Euro.

    Platz 24: Adidas. Gegründet von Adolf und Rudolf Dassler 1949 ist das Unternehmen aus Herzogenaurach heute jedem Sporttreibenden ein Begriff. Die fast 61.000 Mitarbeiter erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von 21,1 Milliarden Euro. - Bild: Adidas

  • Platz 23: Cisco. Die Amerikaner aus San José, Kalifornien, sind vor allem bekannt für ihre Router und Switches. Dabei erwirtschafteten die knapp 72.000 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von 49,2 Milliarden Dollar im Jahr 2015.

    Platz 23: Cisco. Die Amerikaner aus San José, Kalifornien, sind vor allem bekannt für ihre Router und Switches. Dabei erwirtschafteten die knapp 72.000 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von 49,2 Milliarden Dollar im Jahr 2015. - Bild: Prayitno/Flickr

  • Platz 22: L'Oreal. Der französische Konsumgütekonzern ist der weltgrößte Konstmetikhersteller. Vom Sitz in Clichy aus werden die knapp 77.500 Mitarbeiter weltweit gesteuert und dort wird auch der Umsatz von 22,53 Milliarden Euro verwaltet.

    Platz 22: L'Oreal. Der französische Konsumgütekonzern ist der weltgrößte Konstmetikhersteller. Vom Sitz in Clichy aus werden die knapp 77.500 Mitarbeiter weltweit gesteuert und dort wird auch der Umsatz von 22,53 Milliarden Euro verwaltet. - Bild: L'Oreal

  • Platz 21: IBM. Das IT-Urgestein aus Armonk, New York, ist immer noch einer der Riesen der Branche. Gemessen am Umsatz (knapp 80 Milliarden Dollar) ist IBM der zweitgrößte Software-Hersteller der Welt. Insgesamt arbeiten 380.300 Menschen für "Big Blue"

    Platz 21: IBM. Das IT-Urgestein aus Armonk, New York, ist immer noch einer der Riesen der Branche. Gemessen am Umsatz (knapp 80 Milliarden Dollar) ist IBM der zweitgrößte Software-Hersteller der Welt. Insgesamt arbeiten 380.300 Menschen für "Big Blue". - Bild: IBM

  • Platz 20: Allianz. Der Konzern mit Hauptsitz in München ist eines der weltgrößten Versicherungsunternehmen. Manfred Knof, der Vorstandsvorsitzende der Allianz Deutschland AG ist dabei einer von rund 140.200 Mitarbeitern, die 2015 für einen Jahresüberschuss von fast 7 Milliarden Euro sorgten

    Platz 20: Allianz. Der Konzern mit Hauptsitz in München ist eines der weltgrößten Versicherungsunternehmen. Manfred Knof, der Vorstandsvorsitzende der Allianz Deutschland AG, ist dabei einer von rund 140.200 Mitarbeitern, die 2015 für einen Jahresüberschuss von fast 7 Milliarden Euro sorgten. - Bild: Allianz

  • Platz 19: Hugo Boss. Aus dem kleinen schwäbischen Metzingen heraus entstand seit den 1920er-Jahren ein echtes Modeimperium. Heute ist Hugo Boss im MDAX notiert und macht mit rund 13.800 Mitarbeitern rund 2.8 Milliarden Euro Umsatz im Jahr (2015)

    Platz 19: Hugo Boss. Aus dem kleinen schwäbischen Metzingen heraus entstand seit den 1920er-Jahren ein echtes Modeimperium. Heute ist Hugo Boss im MDAX notiert und macht mit rund 13.800 Mitarbeitern rund 2.8 Milliarden Euro Umsatz im Jahr (2015). - Bild: Phillip Pessar/Flickr/CC by 2.0

  • Platz 18: BMW. Der Münchner Autobauer gilt vielen als ein Aushängeschild der deutschen Wirtschaft. Die Bayerische Motoren Werke bauen unter eigenem Namen Autos und Motorräder. Außerdem gehören die Marken Mini und Rolls-Royce zum Konzern, der mit knapp 124.800 Mitarbeitern im Jahr 2016 rund 94,2 Milliarden Euro umsetzte

    Platz 18: BMW. Der Münchner Autobauer gilt vielen als ein Aushängeschild der deutschen Wirtschaft. Die Bayerischen Motoren Werke bauen unter eigenem Namen Autos und Motorräder. Außerdem gehören die Marken Mini und Rolls-Royce zum Konzern, der mit knapp 124.800 Mitarbeitern im Jahr 2016 rund 94,2 Milliarden Euro umsetzte. - Bild: BMW

  • Platz 17: Eon. Selbst schreiben sich die Essener E.ON. Die SE ist in den Bereichen Energienetze, Energiedienstleistungen und  erneuerbare Energien tätig. Die knapp 56.500 Mitarbeiter erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von 116,2 Milliarden Euro

    Platz 17: Eon. Selbst schreiben sich die Essener E.ON. Die SE ist in den Bereichen Energienetze, Energiedienstleistungen und erneuerbare Energien tätig. Die knapp 56.500 Mitarbeiter erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von 116,2 Milliarden Euro. - Bild: Eon

  • Platz 16: Altran. Die Franzosen sind bekannt als Spezialisten in Sachen Technologieberatung. Die über 30.000 Mitarbeiter generieren den Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro aber auch durch Ingenieurdienstleistungen.

    Platz 16: Altran. Die Franzosen sind bekannt als Spezialisten in Sachen Technologieberatung. Die über 30.000 Mitarbeiter generieren den Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro aber auch durch Ingenieurdienstleistungen. - Bild: Altran

  • Platz 15: Oracle. Das Unternehmen ist einer der bekanntesten Soft- und Hardwarehersteller der Welt. Mit seinen über 135.000 Mitarbeitern betreut Oracle Kunden in 195 Ländern und erwirtschaftete im Jahr 2017 rund 37 Milliarden Dollar Umsatz.

    Platz 15: Oracle. Das Unternehmen ist einer der bekanntesten Soft- und Hardwarehersteller der Welt. Mit seinen über 135.000 Mitarbeitern betreut Oracle Kunden in 195 Ländern und erwirtschaftete im Jahr 2017 rund 37 Milliarden Dollar Umsatz. - Bild: Oracle

  • Platz 14: Dell. Tatsächlich hat der riesige IT-Spezialist und Rechnerhersteller mit Michael Dell noch immer den Mann an der Spitze, der den Konzern 1984 in Round Rock, Texas, gründete. Inzwischen hat Dell 140.000 Mitarbeiter und machte 2016 etwa 74 Milliarden Dollar Umsatz.

    Platz 14: Dell. Tatsächlich hat der riesige IT-Spezialist und Rechnerhersteller mit Michael Dell noch immer den Mann an der Spitze, der den Konzern 1984 in Round Rock, Texas, gründete. Inzwischen hat Dell 140.000 Mitarbeiter und machte 2016 etwa 74 Milliarden Dollar Umsatz. - Bild: Pixabay

  • Platz 13: Nestle. Das Schweizer Unternehmen ist der größte Nahrungsmittelkonzern der Welt. 2017 setzte die AG mit ihren 328.000 Mitarbeitern rund 90.8 Milliarden Dollar um. Davon blieben als Gewinn 8,7 Milliarden Dollar im Haus

    Platz 13: Nestle. Das Schweizer Unternehmen ist der größte Nahrungsmittelkonzern der Welt. 2017 setzte die AG mit ihren 328.000 Mitarbeitern rund 90.8 Milliarden Dollar um. Davon blieben als Gewinn 8,7 Milliarden Dollar im Haus. - Bild: Roland Zumbuehl/Wikimedia/CC by SA 3.0

  • Platz 12: Apple. Was kann man zu Apple noch sagen? Rechner-Hersteller, fast weg vom Fenster, iPod, iPhone, iTunes - schwupp - das wertvollste Unternehmen der Welt mit 123.000 Mitarbeitern und knapp 230 Milliarden Dollar Jahresumsatz.

    Platz 12: Apple. Was kann man zu Apple noch sagen? Erst Rechner-Hersteller, dann fast weg vom Fenster, schließlich iPod, iPhone, iTunes - und schwupp - das wertvollste Unternehmen der Welt mit 123.000 Mitarbeitern und knapp 230 Milliarden Dollar Jahresumsatz. - BIld: Apple

  • Platz 11: Die Expedia-Tochter mit Sitz in Düsseldorf ist eine Hotel-Metasuchmaschine. Das 2005 gestartete Unternehmen hat aktuell über 1.600 Miatarbeiter und expandiert weiter. Im ersten Quartal 2017 machte Trivago einen Umsatz von 267,6 Milliarden Euro.

    Platz 11: Die Expedia-Tochter mit Sitz in Düsseldorf ist eine Hotel-Metasuchmaschine. Das 2005 gestartete Unternehmen hat aktuell über 1.600 Mitarbeiter und expandiert weiter. Im ersten Quartal 2017 machte Trivago einen Umsatz von 267,6 Milliarden Euro. - Bild: Trivago

  • Platz 10: Zalando. Der Versand-Riese galt zeitweise als der größte Mode-Onlinehändler Deutschlands. Inzwischen sind die Berliner auch Veranstalter des Modefestivals Bread & Butter. Die 14.000 Mitarbeiter machten 2017 einen Umsatz von rund 4,49 Milliarden Euro.

    Platz 10: Zalando. Der Versand-Riese galt zeitweise als der größte Mode-Onlinehändler Deutschlands. Inzwischen sind die Berliner auch Veranstalter des Modefestivals Bread & Butter. Die 14.000 Mitarbeiter machten 2017 einen Umsatz von rund 4,49 Milliarden Euro. - Bild: Zalando

  • Platz 9: Deloitte. Der komplette Name des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens mit Sitz in London lautet "Deloitte Touche Tohmatsu Limited" (DTTL). Rund 264.000 Menschen sind weltweit dafür verantwortlich, dass Deloitte mit 38,8 Milliarden Dollar (2016/17) als Umsatzriese der Branche gilt.

    Platz 9: Deloitte. Der komplette Name des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens mit Sitz in London lautet "Deloitte Touche Tohmatsu Limited" (DTTL). Rund 264.000 Menschen sind weltweit dafür verantwortlich, dass Deloitte mit 38,8 Milliarden Dollar (2016/17) als Umsatzriese der Branche gilt. - Bild: Steve Talas/Flickr/CC by 2.0

  • Platz 8: Merck. In den USA heißt der Chemie- und Pharmakonzern aus Darmstadt "EMD" um nicht mit dem aus der gleichen Gründerfamilie hervorgegangenen US-Konzern Merck & Co., Inc. verwechselt zu werden. Die knapp 50.400 Mitarbeiter weltweit sind für einen Umsatz von rund 15 Milliarden Euro im Jahr 2016 verantwortlich.

    Platz 8: Merck. In den USA heißt der Chemie- und Pharmakonzern aus Darmstadt "EMD" um nicht mit dem aus der gleichen Gründerfamilie hervorgegangenen US-Konzern Merck & Co., Inc. verwechselt zu werden. Die knapp 50.400 Mitarbeiter weltweit sind für einen Umsatz von rund 15 Milliarden Euro im Jahr 2016 verantwortlich. - Bild: Merck

  • Platz 7: Here Technologies. Ursprünglich, als es noch Navteq hieß, war Here ein von Nokia übernommener Geaodatendienst und Navigationsprogramm. Inzwischen arbeiten rund 6.500 Menschen für Here, das inzwischen den Unternehmen Audi, BMW, Daimler, Bosch, Continental, Intel sowie einer Gruppe asiatischer Investoren gehört und sich die Mobilität der Zukunft auf die Fahnen geschrieben hat

    Platz 7: Here Technologies. Ursprünglich, als es noch Navteq hieß, war Here ein von Nokia übernommener Geaodatendienst und Navigationsprogramm. Inzwischen arbeiten rund 6.500 Menschen für Here, das inzwischen den Unternehmen Audi, BMW, Daimler, Bosch, Continental, Intel sowie einer Gruppe asiatischer Investoren gehört und sich die Mobilität der Zukunft auf die Fahnen geschrieben hat. - Grafik: Here

  • Platz 6: Salesforce. Wer sich mit dem Thema CRM beschäftigt, kennt Salesforce. Der Branchenriese aus San Francisco versteht sich selbst als Spezialist für Software as a Service (SaaS) und Platform as a Service (PaaS). Mit seinen gut 20.000 Mitarbeitern weltweit hat Salesforce 2016 etwa 6,67 Milliarden Dollar Umsatz generiert

    Platz 6: Salesforce. Wer sich mit dem Thema CRM beschäftigt, kennt Salesforce. Der Branchenriese aus San Francisco versteht sich selbst als Spezialist für Software as a Service (SaaS) und Platform as a Service (PaaS). Mit seinen gut 20.000 Mitarbeitern weltweit hat Salesforce 2016 etwa 6,67 Milliarden Dollar Umsatz generiert. - Bild: Nathanmac87/Wikimedia/CC by 2.0

  • Platz 5: Boston Consulting Group. "BCG" ist eines der größten Beratungsunternehmen der Welt. Der Hauptsitz liegt in (Überraschung!) Boston. Weltweit sind etwa 14.000 Menschen für BCG tätig. Im Jahr 2016 erwirtschafteten die barater so einen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Dollar.

    Platz 5: Boston Consulting Group. "BCG" ist eines der größten Beratungsunternehmen der Welt. Der Hauptsitz liegt in (Überraschung!) Boston. Weltweit sind etwa 14.000 Menschen für BCG tätig. Im Jahr 2016 erwirtschafteten die barater so einen Umsatz von rund 5,6 Milliarden Dollar. - Bild: Deutsche Botschaft London/Wikimedia/CC by 2.0

  • Huawei. Hierzulande ist das chinesische Unternehmen vor allem für seine Smartphones bekannt. Aber der Tech-Gigant aus Shenzen produziert mit seinen weltweit rund 180.000 Mitarbeitern auch optische Netzwerke und Endgeräte. Der deutsche Hauptsitz liegt übrigens in Düsseldorf.

    Platz 4: Huawei. Hierzulande ist das chinesische Unternehmen vor allem für seine Smartphones bekannt. Aber der Tech-Gigant aus Shenzen produziert mit seinen weltweit rund 180.000 Mitarbeitern auch optische Netzwerke und Endgeräte. Der deutsche Hauptsitz liegt übrigens in Düsseldorf. - Bild: Huawei

  • Platz 3: Amazon. Einfach gesagt ist Amazon ein Online-Versandhändler. Genauer ist das Seattler Unternehmen von Gründer Jeffrey "Jeff" Bezos ein Riese mit einem Umsatz von 177,9 Milliarden Dollar (2017) und weltweit 566.000 Mitarbeitern.

    Platz 3: Amazon. Einfach gesagt ist Amazon ein Online-Versandhändler. Genauer ist das Seattler Unternehmen von Gründer Jeffrey "Jeff" Bezos ein Riese mit einem Umsatz von 177,9 Milliarden Dollar (2017) und weltweit 566.000 Mitarbeitern. - Bild: Amazon

  • Platz 2: Alphabet Inc.. Ein Fall, in dem die Tochter bekannter ist als die Mutter. Denn Alphabet ist eine Holding und als solche die Mutter von Google. Nominell hat Alphabet mit Sitz im US-amerikanischen Mountain View 72.053 Mitarbeiter - und macht einen Jahresumsatz von rund 90,3 Milliarden Dollar (2016).

    Platz 2: Alphabet Inc.. Ein Fall, in dem die Tochter bekannter ist als die Mutter. Denn Alphabet ist eine Holding und als solche die Mutter von Google. Nominell hat Alphabet mit Sitz im US-amerikanischen Mountain View 72.053 Mitarbeiter - und macht einen Jahresumsatz von rund 90,3 Milliarden Dollar (2016). - Bild: Google

  • Platz 1: McKinsey. Dieser Mann steht an der Spitze des in Deutschland beliebtesten Unternehmens: Kevin Sneader ist der globale Chef des Beratungsunternehmens Mc Kinsey. Der Branchengigant ist in über 50 Ländern aktiv. Seine knapp 17.000 Berater haben 2015 einen Umsatz von knapp 8,4 Milliarden Dollar erwirtschaftet.

    Platz 1: McKinsey. Dieser Mann steht an der Spitze des in Deutschland beliebtesten Unternehmens: Kevin Sneader ist der globale Chef des New Yorker Beratungsunternehmens McKinsey. Der Branchengigant ist in über 50 Ländern aktiv. Seine knapp 17.000 Berater haben 2015 einen Umsatz von knapp 8,4 Milliarden Dollar erwirtschaftet. - Bild: McKinsey