Intec, Leipzig, Metallbearbeitung, Zulieferindustrie

Im März wird Leipzig zum Mekka der Metallbearbeitung und der Zulieferindustrie. Rund 1.400 Aussteller aus 30 Ländern präsentieren ihr komplettes Leistungsspektrum. Bild: Intec/Tom Schulze

Im Rahmen der Intec und Z 2017 zeigen rund 1.400 Aussteller aus 30 Ländern auf 70.000 Quadratmetern vom 7. bis 10. März in Leipzig ihr komplexes Leistungsspektrum. „Das Messeduo Intec und Z knüpft damit an den großen Erfolg der vergangenen Ausgabe an. Leipzig wird im März dieses Jahres zur Hochburg der metallbearbeitenden Industrie und der Zulieferbranche, deren Leistungsfähigkeit in den beiden Fachmessen eindrucksvoll widergespiegelt wird“, sagt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe, über die hohe Anziehungskraft der Intec und Z.

Innovative Produktneuheiten aus den Bereichen Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge für die Metallbearbeitung, Automatisierungstechnik für die Produktion sowie industrielle Zulieferungen und Dienstleitungen für die Fertigung stehen vier Tage lang im Mittelpunkt der beiden Industriemessen. Geschäftsführer Markus Geisenberger: „Die Besucher können sich auf ein vielseitiges Angebot an spannender Technik und Innovationen freuen, das die gesamte Prozess- und Abnehmerkette in der Fertigung abbildet und einen Besuch der Intec und Z sehr lohnenswert macht.“

 

Wichtige Marktführer der Werkzeugmaschinenbranche sowie renommierte Anbieter von Präzisionswerkzeugen aus dem In- und Ausland wie Yamazaki Mazak, DMG MORI, die Trumpf Gruppe, die Hommel Gruppe, Maschinenfabrik Berthold Hermle, Schunk, Paul Horn, Iscar, Emuge, Mapal sowie Ingersoll Werkzeuge sind auf der bevorstehenden Intec dabei. Unternehmen wie Nicolás Correa aus Spanien, Hwacheon Machinery Europe aus Korea, BLM S.P.A aus Italien oder Samag Saalfelder Werkzeugmaschinen aus Deutschland stellen sich zum ersten Mal den Fachbesuchern in Leipzig vor.

Zu den Kernbereichen der Intec zählen auch zur kommenden Ausgabe Werkzeugmaschinen und andere Bearbeitungsmaschinen sowie Präzisionswerkzeuge und Vorrichtungen. Dabei sind alle großen deutschen Maschinenbauzentren gut vertreten – die meisten Intec-Aussteller kommen aus Baden-Württemberg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Zu den größten internationalen Beteiligungen auf der Intec 2017 gehören Italien, Österreich, die Schweiz sowie Tschechien.

Deutsche und ausländische Zulieferer demonstrieren auf der Z 2017 ihre Leistungsstärke und Innovationskraft als Partner von Finalproduzenten und Systemlieferanten. Gut ausgestattet ist die Zuliefermesse mit Ausstellern, die der Nachfrage nach qualitativ hochwertigen und je nach Kundenspezifik bearbeiteten Teilen und Komponenten aus Metallen, Kunststoffen sowie neuartigen Werkstoffen nachkommen. Anspruchsvolle Dienstleistungen für die Industrie bereichern das Portfolio der Z – dazu gehören unter anderem Oberflächenveredler, die mit ihren ausgeklügelten Verfahren vom Beschichten bis hin zur Nanotechnologie auf gute Kundenresonanz insbesondere aus der Autoindustrie hoffen können.

Traditionell weist die Z mit einem Auslandsanteil von durchschnittlich 30 Prozent bei den Ausstellern eine hohe Internationalität auf. Die stärksten Ausstellerländer der Z 2017 sind – nach Deutschland – Italien, Polen sowie Tschechien. Neuaussteller aus dem Ausland, beispielsweise aus Großbritannien und Skandinavien, verdeutlichen die internationale Ausstrahlung der Zuliefermesse.

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