• G20-Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs
Montag, 5. September 2016, Uhrzeit offen

Zum Abschluss des zweitägigen G20-Gipfels im ostchinesischen Hangzhou dürfte es noch einmal hoch hergehen. Handelsthemen stehen auf dem Programm, und damit sind Spannungen zwischen Gastgeber China und Europa vorprogrammiert. China lässt sich den Vorwurf des Protektionismus nicht gefallen und sieht auch die Schuld für Überproduktionen nicht bei sich. Die Europäer aber wollen versuchen, genau dagegen Maßnahmen durchzusetzen. - Bild: Bundesregierung/Denzel

    G20-Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs Montag, 5. September 2016, Uhrzeit offen Zum Abschluss des zweitägigen G20-Gipfels im ostchinesischen Hangzhou dürfte es noch einmal hoch hergehen. Handelsthemen stehen auf dem Programm, und damit sind Spannungen zwischen Gastgeber China und Europa vorprogrammiert. China lässt sich den Vorwurf des Protektionismus nicht gefallen und sieht auch die Schuld für Überproduktionen nicht bei sich. Die Europäer aber wollen versuchen, genau dagegen Maßnahmen durchzusetzen. - Bild: Bundesregierung/Denzel

  • Auftragseingang Deutschland Juli
Dienstag, 6. September 2016. 08:00 Uhr

Nach einem insgesamt enttäuschenden zweiten Quartal mit zwei monatlichen Rückgängen und einem sehr schwachen Anstieg dürften sich die Auftragseingänge im Juli wieder etwas erholt haben. Zwar gibt es schwache Vorgaben aus dem Maschinenbau, doch sollten zumindest die Bestellungen aus dem "sonstigen Fahrzeugbau" kräftig angezogen haben. Für den Juli erwarten die Experten im Schnitt der Prognosen einen Anstieg der Auftragseingänge um 0,6 Prozent gegenüber dem Vormonat. Eine Überhitzung der deutschen Wirtschaft leitet sich daraus mit Sicherheit nicht ab. - Bild:Statista; Quelle: Destatis/VDMA

    Auftragseingang Deutschland Juli Dienstag, 6. September 2016. 08:00 Uhr Nach einem insgesamt enttäuschenden zweiten Quartal mit zwei monatlichen Rückgängen und einem sehr schwachen Anstieg dürften sich die Auftragseingänge im Juli wieder etwas erholt haben. Zwar gibt es schwache Vorgaben aus dem Maschinenbau, doch sollten zumindest die Bestellungen aus dem "sonstigen Fahrzeugbau" kräftig angezogen haben. Für den Juli erwarten die Experten im Schnitt der Prognosen einen Anstieg der Auftragseingänge um 0,6 Prozent gegenüber dem Vormonat. Eine Überhitzung der deutschen Wirtschaft leitet sich daraus mit Sicherheit nicht ab. - Bild:Statista; Quelle: Destatis/VDMA

  • Produktion Deutschland Juli
Mittwoch, 7. September 2016, 08:00 Uhr

Die Produktionsdaten legten zuletzt eine Achterbahnfahrt hin. Im Juni stieg die Produktion um 0,8 Prozent, nachdem sie im Mai um 0,9 Prozent zurückgegangen war. Insgesamt hat sich die Produktion im zweiten Quartal schwach entwickelt, sie ist um gut 0,7 Prozent gefallen.
Auch für den erste Monat des dritten Quartals wird ein kleiner Rückgang erwartet. Experten rechnen im Schnitt der Prognosen mit einem Rückgang der Produktion um 0,3 Prozent. - Bild: Schaeffler

    Produktion Deutschland Juli Mittwoch, 7. September 2016, 08:00 Uhr Die Produktionsdaten legten zuletzt eine Achterbahnfahrt hin. Im Juni stieg die Produktion um 0,8 Prozent, nachdem sie im Mai um 0,9 Prozent zurückgegangen war. Insgesamt hat sich die Produktion im zweiten Quartal schwach entwickelt, sie ist um gut 0,7 Prozent gefallen. Auch für den erste Monat des dritten Quartals wird ein kleiner Rückgang erwartet. Experten rechnen im Schnitt der Prognosen mit einem Rückgang der Produktion um 0,3 Prozent. - Bild: Schaeffler

  • Ratssitzung der EZB. 
Donnerstag, 8. September 2016. 13:45 Uhr

Die Wirtschaft des Euroraums läuft, auch wenn sie nicht heißläuft. Gleichzeitig bleibt die Inflation gedämpft. Die EZB wird neue Wachstums- und Inflationsprognosen veröffentlichen, die voraussichtlich nur wenig unter den alten Prognosen liegen. Das würde es der Zentralbank ermöglichen, mit einer weiteren geldpolitischen Lockerung noch bis Jahresende zu warten.

Eine abermalige Senkung des Einlagenzinses wird dagegen von fast allen EZB-Beobachtern ausgeschlossen. Anlass für Diskussionen gibt es aber dennoch: Es gibt nicht wenige Beobachter, die für den 8. September zumindest eine rhetorische Vorbereitung späterer Maßnahmen erwarten. So könnte die EZB die Ankaufkriterien des QE-Programms überarbeiten oder das Programm über März 2017 hinaus verlängern.

    Ratssitzung der EZB. Donnerstag, 8. September 2016. 13:45 Uhr Die Wirtschaft des Euroraums läuft, auch wenn sie nicht heißläuft. Gleichzeitig bleibt die Inflation gedämpft. Die EZB wird neue Wachstums- und Inflationsprognosen veröffentlichen, die voraussichtlich nur wenig unter den alten Prognosen liegen. Das würde es der Zentralbank ermöglichen, mit einer weiteren geldpolitischen Lockerung noch bis Jahresende zu warten. Eine abermalige Senkung des Einlagenzinses wird dagegen von fast allen EZB-Beobachtern ausgeschlossen. Anlass für Diskussionen gibt es aber dennoch: Es gibt nicht wenige Beobachter, die für den 8. September zumindest eine rhetorische Vorbereitung späterer Maßnahmen erwarten. So könnte die EZB die Ankaufkriterien des QE-Programms überarbeiten oder das Programm über März 2017 hinaus verlängern.

  • Treffen der Eurogruppe
Freitag, 9. September 2016. 08:00 Uhr bzw 12:00 Uhr

Handfeste Beschlüsse wird es beim Treffen der Eurogruppe in Bratislava zwar nicht geben, dafür aber eine sehr kritische Bestandsaufnahme. Die Euro-Finanzminister nehmen die Qualität öffentlicher Ausgaben und die Haushaltspläne der Mitgliedsstaaten unter die Lupe. In der Kritik stehen besonders Spanien und Portugal, deren bisherige Budgetpläne die EU ablehnt. Auch die Lage in Griechenland wird ein Thema bei dem Treffen sein.

Finanzminister Schäuble dürfte sich zu diesen Themen bei seinem Eintreffen gegen 08:00 Uhr äußern. Nach der Diskussion ist dann eine Pressekonferenz mit Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem (12:00 Uhr) angesetzt.

    Treffen der Eurogruppe Freitag, 9. September 2016. 08:00 Uhr bzw 12:00 Uhr Handfeste Beschlüsse wird es beim Treffen der Eurogruppe in Bratislava zwar nicht geben, dafür aber eine sehr kritische Bestandsaufnahme. Die Euro-Finanzminister nehmen die Qualität öffentlicher Ausgaben und die Haushaltspläne der Mitgliedsstaaten unter die Lupe. In der Kritik stehen besonders Spanien und Portugal, deren bisherige Budgetpläne die EU ablehnt. Auch die Lage in Griechenland wird ein Thema bei dem Treffen sein. Finanzminister Schäuble dürfte sich zu diesen Themen bei seinem Eintreffen gegen 08:00 Uhr äußern. Nach der Diskussion ist dann eine Pressekonferenz mit Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem (12:00 Uhr) angesetzt.

Mit Material von Dow Jones Newswires