PwC, Strategy&, Dr. Gerhard Nowak

Dr. Gerhard Nowak von der Strategieberatung Strategy& verfügt über eine langjährige Erfahrung in führender Industrie- und Beratungstätigkeit im In- und Ausland. Bild: Strategy

Weltweit betrachten industrielle Hersteller mit Sorge die wirtschaftlichen Entwicklungen. "Die globale Nachfrage nach gefertigten Produkten wächst nur langsam an, während neue nationalistisch orientierte Regierungen damit drohen, den freien Warenfluss weiter zu untergraben", beobachtet Dr. Gerhard Nowak, Partner bei Strategy&, der Strategieberatung von PwC.

Die Beendigung von Handelsabkommen wäre aus Sicht der Strategieexperten von Strategy& in der Industrieproduktion deutlich zu spüren und das Geschäft von Herstellern mit Werken im Ausland, etwa in Mexiko oder China, könnte schnell unter dem Gewicht von erhöhten Einfuhrzöllen und Tarifen leiden.

"Viele von ihnen werden daher erst einmal abwarten und Investitionspläne auf Eis legen, bis mehr Klarheit über die tatsächliche Richtung dieser neuen Politik entsteht. Eine gefährliche Zurückhaltung, denn tatsächlich müssen Industriehersteller offensiver und zukunftsgerichteter investieren, um mit den Anforderungen moderner Märkte Schritt halten zu können", betont Nowak.

In den folgenden sechs Punkten zeigt der Experte auf, welche Veränderungen notwendig sind.