Industrie, Auftrageingang

Der Auftragseingang in der deutschen Industrie ist im März stärker gestiegen als erwartet. - Bild: Pixabay

Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten einen Anstieg von 0,5 Prozent prognostiziert. Der für den Vormonat zunächst berichtete Anstieg von 3,4 Prozent wurde auf 3,5 Prozent revidiert. Das Volumen der Großaufträge war nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) für einen März durchschnittlich.

Das Niveau des Vorjahresmonats überstiegen die Auftragseingänge bereinigt um die Zahl der Arbeitstage um 2,4 (Vormonat: 4,7) Prozent.

Die Bestellungen aus dem Inland verringerten sich im März gegenüber dem Vormonat um 3,8 (Vormonat: plus 7,9) Prozent, die aus dem Ausland stiegen dagegen um 4,8 (0,4) Prozent. Die Nachfrage nach Investitionsgütern nahm um 3,7 (0,8) Prozent zu, die nach Vorleistungsgütern verringerte sich um 3,7 (plus 8,3) Prozent. Die Auftragseingänge für Konsumgüter stiegen um 5,5 (2,3) Prozent.

Das BMWi kommentiere die Daten so: "Das verarbeitende Gewerbe befindet sich in einer günstigen konjunkturellen Lage. Dies spiegeln auch die stark aufgehellten Geschäftsklimaindikatoren wider." Das BMWi verwies darauf, dass die Bestellungen ohne Saison- und Kalenderbereinigung sogar ein neues Allzeithoch erreicht hätten.

Maschinenbau: Das ist der Umsatz der einzelnen Branchen

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    Mit der Herstellung von Maschinen für die Papiererzeugung und -verarbeitung machte der Maschinenbau im Jahr 2016 einen Umsatz von 1,7 Milliarden Euro (2015: 1,5 Milliarden Euro). Das ist Platz 14 im Umsatzranking. - Quelle: Statista; Bild: Pixabay

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    2016 setzte die Herstellung von Maschinen für Metallerzeugung, Walzwerkseinrichtungen usw. 2,3 Milliarden Euro um (2015: 1,9 Milliarden Euro). Das macht Platz 13 im Umsatzranking. - Quelle: Statista; Bild: Pixabay

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    Mit der Herstellung von Öfen und Brennern machte der Maschinenbau im Jahr 2016 2,2 Milliarden Euro Umsatz (2015: 2 Milliarden Euro). Das ergibt Platz 12 für die Branche. - Quelle: Statista; Bild: Pixabay

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    Mit einem Umsatz von 4,5 Milliarden Euro im Jahr 2016 landet die Herstellung von Maschinen für die Textil- und Bekleidungsherstellung und Lederverarbeitung auf Platz 11 (2015: 4,6 Milliarden Euro). - Quelle: Statista; Bild: Pixabay

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    Auf Platz 10 landen die Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen. Die Branche erzielte im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,3 Milliarden Euro (2015: 5,1 Milliarden Euro). - Quelle: Statista; Bild: Michael KR/Wikimedia/CC-BY-SA 4.0

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    Auf Platz 9 im Umsatzranking landet die Herstellung von hydraulischen und pneumatischen Komponenten. 2016 erzielte die Branche einen Umsatz von 8,1 Milliarden Euro (2015: 7,7 Milliarden Euro). - Quelle: Statista; Bild: Pixabay

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    Im Jahr 2016 wurden mit der Herstellung von land- und forstwirtschaftlichen Maschinen 9,6 Milliarden Euro umgesetzt (2015: 9,5 Milliarden Euro). Das bedeutet Platz 8 im Umsatzranking. - Quelle: Statista; Bild: Pixabay

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    Mit einem Umsatz von 10,1 Milliarden Euro im Jahr 2016 (2015: 9,8 Milliarden Euro) landet die Armaturenbranche auf Platz 7. - Quelle: Statista; Bild: Pixabay

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    11,5 Milliarden Euro Umsatz wurde 2016 in Deutschland mit der Herstellung von Pumpen und Kompressoren erzielt (2015: 11,9 Milliarden Euro). Das macht Platz 6 im Ranking. - Quelle: Statista; Bild: Pixabay

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    Die Herstellung von Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen machte im Jahr 2016 einen Umsatz von 11,9 Milliarden Euro (2015: 12,3 Milliarden Euro). Das bedeutet Platz 5. - Quelle: Statista; Bild: Pixabay

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    Mit einem Umsatz von 14 Milliarden Euro im Jahr 2016 landet die Herstellung von kälte- und lufttechnischen Erzeugnissen für Gewerbe auf Platz 4. 2015 hatte sie Branche 13,3 Milliarden Euro umgesetzt. - Quelle: Statista, Bild: Pixabay

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    Platz 3 mit einem Umsatz von 15,8 Milliarden Euro im Jahr 2016 belegt die Herstellung von Hebezeugen und Fördermitteln. 2015 machte die Branche einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro. - Quelle: Statista; Bild: Toyota Material Handling

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    Auf Platz 2 mit einem Umsatz von 18,1 Milliarden Euro im Jahr 2016 (2015: 18,2 Milliarden Euro) landet die Antriebstechnik - genau gesagt die Herstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern, Antriebselementen. Quelle: Statista; Bild: Pixabay

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    Auf Platz 1 und damit die Umsatzkönigsdisziplin des deutschen Maschinenbaus ist die Herstellung von Werkzeugmaschinen. Damit wurden im Jahr 2016 20,5 Milliarden Euro umgesetzt (2015: 19.6 Milliarden Euro. - Quelle: Statista; Bild: Grob