Hamburg Hafencity

Die Hamburger Hafencity. - Bild: Pixabay

Durch die Nutzung der industriellen Abwärme verringerten sich die CO2-Emissionen für Wärme in dem Stadtteil erheblich, hieß es. Die 3,7 Kilometer lange Leitung mit einer Kapazität von 60 Megawatt leitet heißes Wasser aus der Industrieproduktion über die Elbe in die neu entstehenden Wohnungen und Bürogebäude der Hafencity.

Mit der Leitung kann Aurubis rund 160 Gigawattstunden Wärme liefern, das ist genug für 8.000 Haushalte. Das Potenzial reiche aber für bis zu 500 Gigawattstunden, hieß es - und somit für mehr als ein Zehntel des Hamburger Wärmebedarfs.

Technologie bietet große Einsparpotenziale

Etwa 50 Prozent der Primärenergie in Deutschland werden derzeit für Wärmeversorgung eingesetzt. Der Anteil der industriellen Fernwärmeeinspeisung daran liegt bislang jedoch bei nur zwei Prozent. Experten sehen daher in der Technologie große Einsparpotenziale.

Aurubis nutzt Abwärme aus der Kupfererzeugung schon länger für eigene Zwecke. "Erstmals tragen wir auch außerhalb des Werksgeländes zur Energiewende bei", sagte Vorstandschef Jürgen Schachler.

 

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