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Das Internet der Dinge (Internet of Things, kurz IoT) ist weiter auf dem Vormarsch. Zu diesem Ergebnis kommt das Vodafone IoT-Barometer 2017 – eine Studie zu Trends in der Nutzung von IoT-Technologien in acht Branchen. - Bild: Pixabay

„Das Internet der Dinge vernetzt Industrie und Gesellschaft. Und wer vernetzte Technologien nutzt, verzeichnet schnell Erfolge“, so Jochen Busch, Head of IoT Central Europe bei Vodafone zu den Ergebnissen des IoT-Barometers. 95 Prozent aller Anwender gaben an, durch IoT unmittelbar positive Ergebnisse erzielt zu haben. Den Fokus legen 55 Prozent der Nutzer auf die Effizienzsteigerung betrieblicher Prozesse.

Umsatz steigern

Offensichtliche Vorteile sehen die Befragten aber auch in der Einsparung von Kosten, der Risikosenkung und Umsatzsteigerung. Die Studie bestätigt, dass diese Rechnung aufgeht: mehr als die Hälfte aller Nutzer konnten ihre Umsätze durch intelligente Lösungen steigern oder neue Umsatzquellen erschließen.

2022: IoT im Geschäftsalltag angekommen

Bereits heute nutzen fast ein Drittel der Unternehmen IoT in ihrem Produktions- und Arbeitsalltag, weltweit sind überall starke Anstiege zu verzeichnen. Binnen fünf Jahren hat sich der Anteil der IoT-nutzenden Unternehmen in Europa und Amerika mehr als verdoppelt (14 auf 27, beziehungsweise 11 auf 26 Prozent).

Im asiatisch-pazifischen Raum ließ sich sogar eine Verdreifachung von 12 auf 36 Prozent beobachten. Auch in Zukunft wird dieses Wachstum kaum ein Ende finden. 71 Prozent aller Befragten rechnen damit, dass IoT bereits in den kommenden fünf Jahren fest zum Geschäftsalltag gehören wird.

Mit dem IoT-Barometer untersucht Vodafone seit fünf Jahren Trends und Entwicklungen auf dem globalen Markt des Internets der Dinge. Im Fokus stehen die gewerbliche Nutzung von IoT-Technologien und der damit verbundene Wandel betrieblicher Prozesse. Für die Studie 2017/18 befragte das britische B2B-Marktforschungsinstitut Circle Research im Auftrag von Vodafone weltweit Unternehmen zum Einsatz von IoT-Anwendungen. An der Umfrage nahmen 1.278 Personen aus 13 Ländern und acht Branchen teil.