Rolly Royce

Die Antriebsspezialisten von Rolls-Royce kooperieren in Sachen IoT mit Tata Consultancy Services. - Bild: Rolls Royce

So will Rolls-Royce Innovationen in sämtlichen Geschäftsbereichen umsetzen, neue Produkte und Services entwickeln sowie effektiver mit Partnern und Kunden zusammenarbeiten. Laut einer Mitteilung soll bei Rolls-Royce so durch die Partnerschaft die Vision „Digital First“ vorantreiben und damit einen höheren Mehrwert für Kunden schaffen, bestehende Services verbessern, Entwicklungs- und Bereitstellungszeiten verkürzen sowie neue Wachstumsfelder erschließen.

„Die Kooperation ist ein gutes Beispiel dafür, wie Innovationen auf Basis von Daten entstehen“, sagt Neil Crockett, Chief Digital Officer bei Rolls-Royce. „Wir erwarten sowohl kurz- als auch langfristige Vorteile durch die Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden auf der IoT-Plattform von TCS. Dadurch können wir von den Vorteilen von datengetriebener Innovationen profitieren, wie die schnellere Nutzung von Künstlicher Intelligenz im industriellen Umfeld sowie weiterer Möglichkeiten.“ 

Für die digitale Transformation von Rolls-Royce kommt laut Mitteilung die Platform-as-a-Service-Lösung (PaaS) von TCS zum Einsatz. Mit der TCS Connected Universe Platform können demnach Anwendungen für das Internet der Dinge schneller entwickelt und eingeführt werden. „Die Services und Lösungen der Connected Universe Platform von TCS bieten Rolls-Royce zahlreiche Möglichkeiten, Produkte und Services einfacher zu entwickeln, einzusetzen und und auf den Markt zu bringen“, sagt Rajesh Gopinathan, Chief Executive Officer und Managing Director bei Tata Consultancy Services. 

Zusätzlich werden TCS und Rolls-Royce im indischen Bangalore ein Innovationszentrum für Analytics und agile Anwendungen eröffnen, hieß es. Im kürzlich eröffneten Delivery Center in Großbritannien arbeitet TCS ausschließlich für Rolls-Royce und unterstützt das Unternehmen von weiteren Standorten in Deutschland, Skandinavien, Kanada und Singapur.

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    Mit einem Marktwert von 2,670 Milliarden Euro kommt United Technologies (im Bild die Tochter Pratt & Whitney) 2017 auf Platz 10 der wertvollsten Flugzeugbauer. - Quelle: Statista, Bild: United Technologies

  • Ranking,Marktwert,Flugzeuge,Flugzeughersteller,Flugzeugbauer,Safran

    Platz 9 mit einem 2017er Marktwert von 2,895 Milliarden Euro geht an Safran. - Quelle: Statista, Bild: Safran

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    Auf Platz 8 im Ranking der wertvollsten Flugzeugbauer kommt BAE. Der Hersteller des Hawk-Jets (Bild) ist demnach 2017 3.021 Milliarden Euro wert. - Quelle: Statista, Bild: BAE

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    3,094 Milliarden Euro ist Raytheon, Hersteller der Tomahawk Cruise Missile (Bild), 2017 wert. Das macht Platz 7 im Ranking. - Quelle: Statista, Bild: Raytheon

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    Rolls Royce (nicht zu verwechseln mit dem zu BMW gehörenden Autohersteller gleichen Namens) war 2017 3,282 Milliarden Euro wert. Das macht für die Briten Platz 6 im Ranking der wertvollsten Flugzeughersteller. - Quelle: Statista, Bild: Rolls Royce

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    Das Erdkampf-Flugzeug A10 (im Bild) ist eines der langlebigsten Produkte des Flugzeugherstellers Northrop Grumman. Die Amerikaner sind 2017 3,651 MIlliarden Euro wert - das macht Platz 5 im Ranking. - Quelle: Statista, Bild: Northrop Grumman

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    3,949 Milliarden Euro ist General Dynamics, Hersteller der im Bild befindlichen Gulfstream-Jets, im Jahr 2017 wert. Das macht Platz 4 im Ranking. - Quelle: Statista, Bild: General Dynamics

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    Lockheed Martin ist 2017 rund 6,827 Milliarden Euro wert. Diesen Wert erreicht das Unternehmen unter anderem mit der F35 (im Bild die STOVL-Variante) und kommt damit auf Platz 4 im Ranking der wertvollsten Flugzeugbauer. - Quelle: Statista, Bild: Lockheed Martin

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    Der europäische Flugzeug-Riese Airbus (im Bild der A350-1000 beim First Flight) kommt im Ranking der nach Markenwert größten Flugzeughersteller 2017 auf den zweiten Platz mit einem Wert von 8,211 Milliarden Euro. - Quelle: Statista, Bild: Airbus

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    Uneinholbar auf Platz 1 der laut Marktwert wertvollsten Flugzeugbauer liegt Boeing - die Amerikaner kommen auf einen Wert von 14,531 Milliarden Euro im Jahr 2017. - Quelle: Statista, Bild: Boeing