Isra Vision

Isra Vision vermeldet einen hohen Auftragsbestand. - Isra Vision

Das Ergebnis vor Steuern stieg um 11 Prozent auf 11,5 Millionen Euro. Dabei behielt das Darmstädter Unternehmen im ersten Halbjahr per Ende März seine hohen Margen bei: Die EBITDA-Marge blieb bei 28 Prozent die EBIT-Rendite bei 18 Prozent stabil zum Vorjahresquartal.

Mit einem Auftragsbestand von 90 Millionen Euro (Vorjahr: 85 Millionen) und einem allgemein positiven Geschäftsklima in den Zielmärkten geht das Unternehmen von einer soliden Basis für das zweite Halbjahr aus. Isra rechnet unverändert mit einem Umsatzwachstum von etwa 10 Prozent und starken Margen mindestens auf Vorjahresniveau. Mittelfristig will das Unternehmen die Umsatzmarke von 150 Millionen Euro überschreiten.

Die langfristige Unternehmensstrategie beinhaltet den Ausbau der globalen Präsenz und eine über verschiedene Märkte und Regionen diversifizierte Multi-Branchen-Strategie. Das Management sieht eine Chance für zukünftiges Wachstum vor allem durch die Weiterentwicklung von intelligenten Sensoren und einer neuen Systemgeneration. Dabei werden vor allem von dem Softwaretool "EPromi" zusätzliche Impulse erwartet. Neben dem organischen Wachstum konzentriert sich Isra auch auf Akquisitionen. Wie das Unternehmen mitteilte, werden mehrere Zielunternehmen geprüft und es werde "durchaus noch im aktuellen Geschäftsjahr" mit einem Abschluss gerechnet.