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Johnson Controls hat im vergangenen Quartal einen Gewinnrückgang verbucht. - Bild: Bahnemann/Wikimedia/CC BY-SA 3.0

Der Umsatz legte zwar kräftig zu, blieb aber hinter den Erwartungen zurück. Die Aktie gibt vorbörslich um 4,5 Prozent nach.

Im Dezember-Quartal erzielte der Autozulieferer, Industriedienstleister und Gebäudetechniker aus den USA einen Gewinn von 329 Millionen US-Dollar oder 35 Cent je Aktie nach 450 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum.

Bereinigt um Sonderposten wie Transaktions- und Integrationskosten stieg der Gewinn je Aktie auf 53 Cent von 46 Cent zuvor.

Der Umsatz kletterte inklusive des Tyco-Beitrags um 51 Prozent auf 7,09 Milliarden Dollar.

Analysten hatten im Vorfeld einen Gewinn je Aktie von 52 Cent und einen Umsatz von 7,15 Milliarden Dollar prognostiziert.

Letztes Jahr im Januar hatten sich Johnson Controls und Tyco auf einen Zusammenschluss im Volumen von 14 Milliarden US-Dollar geeinigt. Mittlerweile hat der Konzern seinen Hauptsitz in Cork, im steuerlich günstigen Irland.