Jungheinrich

Gabelstaplerhersteller Jungheinrich profitiert derzeit von einer guten Auftragslage. - Bild: Jungheinrich

Der Umsatz soll 2016 nun 3,0 bis 3,1 Milliarden Euro erreichen, nachdem der Konzern im vergangenen Jahr hier 2,75 Milliarden Euro erzielt hat. Das EBIT soll auf 228 bis 238 Millionen Euro steigen, nach 213 Millionen im Vorjahr. Der Vorsteuergewinn soll bei 208 bis 223 Millionen Euro liegen.

Beim Auftragseingang erhofft sich Jungheinrich nun 3,1 bis 3,2 Milliarden Euro. Zuvor hatte der Konzern 2,9 bis 3,0 Milliarden Euro Umsatz, ein EBIT von 220 bis 230 Millionen Euro und einen Auftragseingang von 3,0 bis 3,1 Milliarden Euro in Aussicht gestellt.

Die Zuversicht für das Gesamtjahr speist sich im wesentlichen aus dem starken Auftragseingang im zweiten Quartal. Er stieg um 24 Prozent auf 871 Millionen Euro.

Im Zeitraum von April bis Juni kletterte der Umsatz zudem um 12,4 Prozent auf 764 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) legte überproportional um 17 Prozent auf 65,8 Millionen Euro zu.

Von der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten mit einem Umsatz von 748 Millionen und einem EBIT von 60 Millionen Euro gerechnet. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen im zweiten Quartal 45 Millionen Euro nach 36,6 Millionen im Vorjahreszeitraum.

Die zehn wichtigsten Gabelstapler des Jahres

  • Crown C5

    Der Frontstapler Crown C-5 LPG kommt mit einer Vollkabine, die gute Rundumsicht garantieren soll. - Bild: Crown

  • Doosan B20T-7

    Doosan Industrial Vehicle stellte seinen neuen Elektrostapler B20T-7 der 7er-Serie vor. Der Stapler aus der Klasse von 1,5 bis 2,0 Tonnen ist seit Sommer auf dem deutschen Markt erhältlich. - Bild: Doosan

  • Jungheinrich ECE-220-225

    Das neue Modell ECE 220-225 von Jungheinrich kommt laut Hersteller auf zehn Prozent mehr Leistung bei einem fünf Prozent geringeren Energieverbrauch. - Bild: Jungheinrich

  • Kalmar ECG50-90

    Ein Diagnosesystem soll zur einfachen Wartung beitragen: Der Elektrostapler Kalmar ECG50–90 kommt laut Hersteller auf geringere Wartungskosten im Vergleich zu Dieselstaplern. - Bild: Kalmar

  • Mitsubishi Ediax

    Dreht auch auf engem Raum: Der Elektro-Gegengewichtsstapler EDiA EX hat laut Hersteller Mitsubishi eine 100 Grad lenkbare Hinterachse und den Doppelantrieb für flüssiges Drehen. - Bild: Mitforklift

  • Still FM-X

    Kann seinem Hersteller zufolge eine Tonne in eine Höhe von bis zu 13 Metern heben: Der FM-X Schubmaststapler von Still. - Bild: Still

  • Toyota Tonero70

    Toyota Material Handling tritt im Schwerlastbereich mit einer neuen Baureihe von Diesel- und Treibgas-Staplern an: Die Modelle der Toyota Tonero Baureihe wurden für intensive Einsätze im Tragfähigkeitsbereich von 3,5 bis 8,0 Tonnen entwickelt. - Bild: Toyota

  • Trafa BYD

    Dieser Elektrostapler mit schnellladender Lithium-Eisenphosphat-Batterietechnik kommt aus China: Die Batterie des Herstellers BYD soll Vertriebspartner Trafa zufolge nach 4000 Ladezyklen noch 75 Prozent Kapazität aufweisen. - Bild: Trafa

  • Unicarriers Tergo Urs

    UniCarriers stellte in diesem Jahr den neuen Schwenkschubstapler Tergo Urs für schmale Lagergänge vor. Im Mai gewann er den IFOY Award als bestes Lagertechnikgerät - Bild: UniCarriers

  • Yale Veracitor-VX16-20

    Für die neuen Gegengewichtstapler Veracitor der VX-Baureihe mit Verbrennungsmotor und Tragfähigkeiten von 1,6 bis 2 Tonnen verspricht Anbieter Yale niedrigere Betriebskosten. - Bild: Yale