Osamu Suzuki, CEO von Suzuki und VW-Chef Prof. Martin Winterkorn bei der Vereinbarung der

Osamu Suzuki, CEO von Suzuki und VW-Chef Prof. Martin Winterkorn bei der Vereinbarung der Partnerschaft im Jahr 2009: Die Harmonie, die das Bild suggeriert, will sich zwischen VW und Suzuki nach wie vor nicht einstellen (Bild: Volkswagen).

FRANKFURT (Dow Jones/ks)–Ende Juli bei Bekanntgabe der Halbjahreszahlen hatte VW erklärt, man habe die geplante Partnerschaft auf den Prüfstand gestellt. VW wollte mit dem Einstieg bei Suzuki vor allem von der Kleinwagen-Expertise der Japaner profitieren und auf dem indischen Wachstumsmarkt Fuß fassen. Die Japaner machten zuletzt aber ihrem Unmut über den in ihren Augen drohenden zu großen Einfluss des deutschen Partners Luft.