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Der Autohersteller Kia verzeichnet starke Absatzrückgänge in China und den USA.

In den ersten drei Monaten des Jahres fuhren die Südkoreaner nur noch 383 Milliarden Won oder umgerechnet 310 Millionen Euro ein. Im Vorjahr waren es 634 Milliarden Won.

In China litt Kia besonders unter den politisch stets sensiblen Einheimischen, die aus Ärger über die Stationierung eines Raketenabwehrsystems in Südkorea lieber einen Bogen um Produkte aus dem Nachbarland machten. Dagegen lag es in den USA an einem Mangel neuer Modelle.

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