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Höhere Stahlpreise sorgen bei Klöckner & Co für bessere Quartalszahlen. - Bild: GMH

Vor diesem Hintergrund ist Klöckner & Co zuversichtlich für das laufende Jahr. Der Konzern präzisierte seine Prognose: KlöCo rechnet nun mit einem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 180 Millionen Euro bis 190 Millionen Euro. Zuvor hatte der Konzern nur von einem deutlich höheren Wert gesprochen. Auch das Konzernergebnis soll wieder positiv ausfallen. Im Vorjahr hatte Klöckner & Co einen Verlust von rund 349 Millionen Euro verbucht.

Im dritten Quartal belief sich das operative Ergebnis (EBITDA) auf 71 Millionen Euro, nach einem Wert von 28 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Positiv wirkten sich dabei auch die Effekte des Umbauprogramms aus. Angesichts der Krise auf dem Stahlmarkt hat der Konzern 16 Standorte geschlossen und mehr als 600 Arbeitsplätze abgebaut.

Unter dem Strich erwirtschaftete Klöckner & Co 31 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte das Unternehmen noch einen Verlust von 9 Millionen Euro geschrieben. Der Umsatz sank allerdings wegen einer schwächeren Nachfrage und der Standortschließungen von knapp 1,6 Milliarden Euro auf 1,43 Milliarden Euro.