Die drei nun zum Verkauf stehenden Unternehmen stellen Schneide- und Bindemaschinen her,

Die drei nun zum Verkauf stehenden Unternehmen stellen Schneide- und Bindemaschinen her, beschäftigen insgesamt rund 440 Mitarbeiter und kamen 2010 auf ein Umsatzvolumen von über 100 Mio Euro (Bild: Körber).

HAMBURG (ks). Der Konzern wolle den Fokus auf wachstumsstarke Zukunftsmärkte und sich auf das Kerngeschäft konzentrieren, so eine Pressemitteilung. Der Aufsichtsrat wurde gestern über die Pläne informiert.

Einen konkreten Zeithorizont für den Verkauf der drei Unternehmen aus der Sparte Paper Systems gibt es dabei noch nicht. Zwar strebe Körber einen zügigen Verkauf an, wichtiger sei jedoch, den bestmöglichen Investor für die Unternehmen zu finden, so Körber.

Körber PaperLink als Sparte soll demnach Teil der Körber-Gruppe bleiben. Sie soll sich auf ihre Kompetenzen in den Bereichen Tissue, Hygiene, Mailing Solutions sowie Production Logistic konzentrieren und diese weiter ausbauen.