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Bei Krones hat man im dritten Quartal gut lachen: Das Unternehmen legte bei Gewinn und Umsatz deutlich zu. - Bild: Krones

Der Auftragseingang legte deutlich um 8 Prozent auf 850 Millionen Euro zu. Auch der Umsatz zeigte mit 7 Prozent ein ordentliches Wachstum von 7 Prozent auf 820 Millionen Euro. Beide Kennziffern lagen über den Erwartungen der Analysten.

Der Vorsteuergewinn stieg um 8,3 Prozent auf 56,3 Millionen Euro und lag damit nur einen Wimpernschlag über der Marktprognose. Die Vorsteuermarge rückte um 0,1 Prozentpunkte auf 6,9 Prozent vor. Das Ergebnis unter dem Strich wuchs überproportional um 12 Prozent auf 39,3 Millionen Euro.

Für das Gesamtjahr 2016 geht Krones weiterhin von einem Umsatzwachstum in Höhe von 3 Prozent aus. Die Vorsteuermarge wird bei stabilen 7 Prozent gesehen. Die Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) soll auf 18 Prozent steigen.

Bis 2020 will Krones den Umsatz jährlich um durchschnittlich 7 Prozent steigern, die Vorsteuermarge auf 8 Prozent und den ROCE auf 20 Prozent verbessern. Dafür sollen insbesondere in den Regionen, in denen der Getränkekonsum überdurchschnittlich steigt, Marktanteile hinzugewonnen werden. Auch Firmenzukäufe sollen zum Wachstum beitragen. Zudem will das Unternehmen einen größeren Teil des Einkaufs, des Engineerings sowie Teile der Produktion zunehmend in die Regionen, in denen die Kunden ihre Fabriken betreiben, verlagern.