Der Roboter- und Anlagenbauer Kuka hat im Q4 weniger verdient als erwartet

Der Roboter- und Anlagenbauer Kuka hat im Q4 weniger verdient als erwartet. - Bild: Kuka

Wie der MDAX-Konzern mitteilte, stieg der Umsatz nach vorläufigen Zahlen um rund 30 Prozent auf 766,5 Millionen Euro. Das EBITDA lag bei 59,8 Millionen Euro, was einem Anstieg um 6,6 Prozent entspricht. Im Gegensatz dazu sank das EBIT um fast ein Drittel auf 29,7 Millionen Euro. Erwartet wurde ein EBIT auf Vorjahresniveau (42 Millionen Euro). Der Grund für den Rückgang des Betriebsergebnisses ist der Kauf von Swisslog. Ohne die Kaufpreisallokation stieg das EBIT von 141,8 Millionen Euro in 2014 auf 194,3 Millionen Euro.

Laut dem Augsburger Unternehmen lag der Umsatz im Gesamtjahr bei 2,97 Milliarden Euro. Die EBIT-Marge erreichte demnach 6,6 Prozent unter Einbeziehung der Integrationskosten für Swisslog. Ohne die Berücksichtigung dieser Zahlen lag die Marge bei 6,8 Prozent. 

Kuka hatte für 2015 mit einem Umsatz von rund 2,9 Milliarden Euro und eine EBIT-Marge zwischen 6,5 und 7,0 Prozent gerechnet. 

Kuka mit Material von Dow Jones Newswires