Kuka

Im neuen Technologiezentrum in Augsburg will der Roboterhersteller Kuka seine führende Position auf dem Weltmarkt durch intensive Forschung behaupten und sogar ausbauen. - Bild: Kuka

In den vergangenen Monaten stand Kuka insbesondere wegen der Übernahme durch den chinesischen Investor Midea in den Schlagzeilen. Heute eröffnet der der Augsburger Roboterhersteller an seinem Stammsitz Augsburg ein neues Technologie- und Forschungszentrum.

Hier will Kuka seine führende Position auf dem Weltmarkt durch intensive Forschung behaupten oder auch ausbauen. Konzernchef Till Reuter ist froh, wieder über Technik zu sprechen statt über Aktienmehrheiten:

"Ich glaube, es ist ein ganz klares Bekenntnis zu Deutschland. Wir weihen das neue Entwicklungszentrum ein und werden wieder mehr zum Operativen gehen. In den letzten Wochen ging es um andere Themen: Aktionärsstruktur, langfristige Ausrichtung. Und jetzt kommen wieder die operativen, die produktnahen Themen. Und ich denke, wir werden einige Sachen, einige Produkte zeigen", zitert ihn der Bayerische Rundfunk.

Zu der Eröffnung des 60 Millionen Euro teuren Neubaus werden heute EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) und Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) erwartet.

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