AUGSBURG (DJ/ilk). Das Auftragsvolumen liege in mittlerer zweistelligen Millionen-Euro-Bereich, teilte der Konzern mit. Eine erste Tranche in Höhe von rund 50% der Gesamtauftragssumme sei bereits Ende Juni 2010 abgerufen worden.

Der Geschäftsbereich Systems plant und realisiert die komplette Karosserierohbauanlage für den nicht namentlich genannten Hersteller, auf der mehrere Varianten des geplanten Fahrzeugmodells hergestellt werden können. Kuka-Vorstandsvorsitzender Till Reuter erklärte, das Unternehmen profitiere von den steigenden Investitionen der Automobilindustrie in den aufstrebenden BRIC-Staaten, also in Brasilien, Russland, Indien und China. “Unsere Strategie, sich auf Wachstumsregionen zu konzentrieren, beginnt Früchte zu tragen.”