Kuka

Im laufenden Jahr strebt Kuka weiteres Wachstum an. - Bild: Kuka

Angesichts der weltweit starken Nachfrage nach Robotern und Automatisierungslösungen bestätigte das inzwischen von der chinesischen Midea übernommene Unternehmen den Ausblick für das laufende Gesamtjahr.

Der Auftragseingang stieg von Januar bis März um 30 Prozent auf 967 Millionen Euro. Der Umsatz legte um 26 Prozent auf 791 Millionen Euro zu. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) verdiente die Kuka AG mit 37 Millionen Euro knapp 18 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Die Marge erreichte 4,7 nach 5,0 Prozent im Vorjahr.

Im laufenden Jahr strebt Kuka weiteres Wachstum an. So soll der Umsatz auf rund 3,1 Milliarden nach 2,9 Milliarden Euro im Vorjahr steigen. Die EBIT-Marge soll sich auf mehr als 5,5 Prozent belaufen.

Der Roboterhersteller ist mittlerweile mehrheitlich in chinesischer Hand, soll aber nicht von der Börse genommen werden und mindestens bis Ende 2023 unabhängig bleiben.