Lamilux, Wachstum, Dachlösung, Fassadenlösung, Produktneuheiten, Innovationen

„Wir leben unsere Werte und unsere Philosophie. Deshalb sind wir erfolgreich.“, begründet Geschäftsführer Dr. Heinrich Strunz den Erfolg des Unternehmens Lamilux. Auch Dr. Dorothee Strunz ist dieser Meinung und betont das Miteinander. Bild: Lamilux

Lamilux Tageslichtsysteme entwickelt und produziert Lichtkuppeln, Lichtbänder, Glasdachkonstruktionen und Gebäudesteuerungen. Der zweite Firmenzweig Lamilux Composites stellt in modernster Flachbahnfertigung faserverstärkte Kunststoffe her, die beispielsweise in der Nutzfahrzeug- oder Baubranche als Leichtbaustoffe Verwendung finden. In ihrer Jahresbilanz konnte die Firmengruppe 32 Millionen Euro mehr umsetzen, als noch 2016.

Einen Anstieg verzeichnete Lamilux in der Mitarbeiterzahl. Die über 950 Beschäftigten, davon 102 Auszubildende sind maßgeblich für den Erfolg des Familienunternehmens verantwortlich.
Auch zahlreiche Preise und Auszeichnungen, wie der German Design Award oder der bundesweit verliehene SchuleWirtschaft-Preis zeugen vom Erfolg der Firma.
Im Jahr 2017 brachte das Unternehmen außerdem die selbstentwickelte und bereits vom Passivhaus-Institut Darmstadt zertifizierte Produktneuheit Lamilux CI-System Lichtband Benergysave auf den Markt.
Und erstmalig überschritt auch der Geschäftsbereich Tageslichtsysteme die 100 Millionen Euro Umsatzmarke.
Im Bereich Glasarchitektur verwirklichte Lamilux zusammen mit seiner Tochterfirma Mirotec zahlreiche Dach- und Fassadenlösungen im Großformat. Rund 40 Prozent des Umsatzes konnte dieser Produktbereich im vergangenen Jahr zulegen. Mirotec selbst steigerte seinen Gesamtumsatz gar um 70 Prozent auf nun knapp 8 Millionen Euro.
Im vergangenen Jahr wurde in Millionenhöhe in Produktionsmaschinen und Sanierungsarbeiten an mehreren Standorten investiert.

Insgesamt erzielte die Unternehmensgruppe in 2017 ein Umsatzplus von 14 Prozent. Der Gesamtumsatz stieg von 230 auf 263 Millionen Euro. Das stellt ein Rekordergebnis in der Firmengeschichte dar.

2018 soll sich die positive Entwicklung fortsetzen und schon zum 1. Januar wurde die roda-Gruppe als Tochter eingegliedert.

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