Die Staatsanwaltschaft München hatte bei den Münchenern wegen möglicher Verstöße bei Projekten

Die Staatsanwaltschaft München hatte bei den Münchenern wegen möglicher Verstöße bei Projekten im Geschäftsbereich Engineering ermittelt (Bild: Linde AG).

MÜNCHEN (Dow Jones/ks)–Er betonte, dass kein gesetzeswidriges Verhalten seitens der Linde AG festgestellt worden sei. Allerdings sei dem Konzern aufgrund gesetzeswidrigen Verhaltens externer Dritter ein wirtschaftlicher Vorteil entstanden, für den der Gase- und Anlagenkonzern nun eine “Ausgleichszahlung” von 35 Mio Euro zu zahlen habe.