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Die Linde Gruppe hat 2016 ihren Umsatz und ihr Ergebnis gesteigert. - Bild: Linde

Gebremst wurde die Geschäftsentwicklung durch den im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren Umsatzbeitrag der Engineering Division und negative Währungskursveränderungen.

Für 2016 berichtete Linde einen Konzernumsatz aus fortgeführten Aktivitäten von 16,95 Milliarden nach 17,35 Milliarden Euro im Vorjahr. Das operative Konzernergebnis aus fortgeführten Aktivitäten lag 2016 bei 4,09 Milliarden Euro nach 4,08 Milliarden Euro.

Aufgrund des für 2017 geplanten Verkaufs der Linde-Tochter Gist wurde der Umsatz und Ergebnisbeitrag dieses Geschäftsbereichs als nicht fortgeführte Aktivität ausgewiesen und ist damit in den Konzernzahlen für 2016 nicht enthalten. Dies bedeutet eine Verminderung des Konzernumsatzes um 602 Millionen Euro und des operativen Konzernergebnisses um 44 Millionen Euro für das abgelaufene Geschäftsjahr.

Die geplante Fusion mit dem US-Wettbewerber Praxair laufe nach Plan, erklärte Linde. Die Fertigstellung des Fusionsvertrages ist für Ende April/Anfang Mai 2017 avisiert. Angestrebt wird eine Fusion unter Gleichen mittels eines Aktientausches unter dem Dach einer neuen Holdinggesellschaft.