Manz

Positive Geschäftsentwicklung beim Spezialmaschinenbauer Manz - Bild: Manz

Damit wurde eine in allen Segmenten stabile Entwicklung verzeichnet. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz insgesamt um 15,1 Prozent auf 193 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte 8,5 Millionen Euro, nachdem im Vorjahr ein Verlust von 15,2 Millionen verbucht wurde. Auch das EBIT erreichte mit 0,8 Millionen Euro die schwarzen Zahlen, nachdem es im Vorjahr mit minus 25,7 Millionen Euro negativ ausgefallen war.

Bei einem Auftragsbestand von 287,3 Millionen Euro per 30. September 2017 sieht der Vorstandsvorsitzende Eckhard Hörner-Marass das Unternehmen für das vierte Quartal im Plan. Die Realisierung der CIGS-Solaraufträge befinde sich innerhalb des vorgesehenen Zeitplans. Aufgrund des Leistungsfortschritts wird der Großteil der für 2017 eingeplanten Solarumsätze im Laufe des vierten Quartals erwartet.

Für das Gesamtjahr rechnet Manz unverändert mit einer Steigerung des Umsatzes auf "mindestens 340 Millionen Euro". Inklusiver Sondereffekte für 2017 wird ein positives EBIT erwartet.