Das neue Wasserstrahlschneidzenztrum von Maximator Jet in Schweinfurt ist fertig. - Bild: Maximator

Das neue Wasserstrahlschneidzenztrum von Maximator Jet in Schweinfurt ist fertig. - Bild: Maximator Jet

Maximator Jet hat das neue Wasserstrahlschneidzentrum in Schweinfurt eröffnet. Der 2.000 Quardatmeter große Neubau umfasst 420 Quadratmeter Test- und Montagebereich mit Raum für bis zu vier Demo-Anlagen.

Maximator JET hat ein neues, größeres Werk gebaut. Nun wurde das rote Band im neuen Wasserstrahlschneidzentrum Schweinfurt in der Alois-Türk-Str. 12 durchschnitten. Die Gäste der Feierstunde waren die ersten, die das Test- & Schulungszentrum mit seinen vier Demo-Anlagen sowie die Forschungsabteilung in Augenschein nahmen.

Beim anschließenden Wasserstrahl-Innovationstag, der in Kooperation mit dem Systempartner STM Stein-Moser veranstaltet wird, standen die neuesten Wasserstrahl-Trends und zahlreiche Innovationen aus dem Hause Maximator JET/STM im Mittelpunkt.

Doch schnell soll der Alltag einziehen, denn laut dem Unternehmen kann das Ingenieur-Team um den geschäftsführenden Inhaber Sven Anders die Nachfrage kaum bewältigen. “Das Wasserstrahl Know-how im Markt wächst ständig und das spielt uns in die Hände”, konstatiert Sven Anders. “Inzwischen ist klar, dass es eben nicht um die reine Schneidleistung geht, sondern dass Wirtschaftlichkeit, Zukunftsfähigkeit und Komfort den entscheidenden Unterschied machen. Das neue Werk wird unseren Vorsprung auf diesem Gebiet noch vergrößern.”

Künftig betreut der Maximator Jet seine Kunden von der neuen Kommandozentrale aus. Das 2.000 Quadratmeter große Schweinfurter Wasserstrahlschneidzentrum umfasst 420 Quadratmeter Test- und Montagebereich mit Raum für bis zu vier Demo-Anlagen. Zusätzlich bietet es Einsteigern ein Schulungszentrum.

Der nicht-öffentliche Bereich besteht aus einer Werkstatt für Forschung & Entwicklung sowie Reparaturen, einem Lager für Komponenten, Ersatzteile und Betriebsmittel sowie einem Verwaltungstrakt mit 400 Quadratmeter Büroraum. Diese Infrastruktur bietet ideale Rahmenbedingungen für die dynamische Wachstumspolitik des Unternehmens, das seit Gründung mit dem österreichischen Systempartner STM erfolgreich zusammen arbeitet.

Zu den technologischen Highlights gehört laut Maximator Jet die neueste Generation der “SmartCut”-Software, die nicht nur Zeichnungen und Bilder in digitale Steuerdateien umwandelt, sondern auch Raster- und Auto-Schachteln in sämtlichen Geometrien, Fasenschnitte sowie Rohrschnitte unterstützt und auch STEP-Dateien einlesen kann.

Maximator Jet / Stefan Weinzierl