Das Mercedes-Benz-Werk Mannheim verbucht ein gutes Jahr 2011 (Bild: Daimler).

Das Mercedes-Benz-Werk Mannheim verbucht ein gutes Jahr 2011 (Bild: Daimler).

MANNHEIM (ampnet/ks). In der Gießerei und in der Zerspanung wird laut Daimler im Dreischichtbetrieb, in der Motorenmontage wie gewohnt im Zweischichtbetrieb gearbeitet, in einzelnen Bereichen wird auch sonnabends gearbeitet.

Seit Oktober 2011 ist Dr. Christoph Siegel als neuer Standortverantwortlicher für das operative Geschäft in Mannheim zuständig. Das ist das Resultat der Neustrukturierung der Aggregateproduktion und des Einkaufs von Daimler Trucks. Mit einem standort- und produktübergreifenden Produktionsnetzwerk für Aggregate und Komponenten wird maßgeblich an der Produkt-, Produktions- und Qualitätsstrategie des Geschäfsfelds gearbeitet.

Das Motorenwerk Mannheim liefert Lkw-Motoren nicht nur für europäische, sondern auch für nord- und südamerikanische und asiatische Märkte. Darüber hinaus ist das Werk Kompetenzcenter für emissionsfreie Mobilität (KEM) und spielt in der Entwicklung von alternativen Antrieben eine entscheidenende Rolle. Zudem liegt seit 2010 das Europäische Zentrum für Tauschmotorenfertigung (REMAN) von Pkw und Lkw in Mannheim. In diesem Jahr konnte bereits der 10 000ste Pkw-Tauschmotor im Werk gefertigt werden.