Microsoft,Einreiseverbot

Microsoft fordert von der US-Regierung Ausnahmeregelungen für das Trumpsche Einreiseverbot. - Bild: Elekes-Andor/Wikimedia/CC-BY-SA-4.0

In einem Schreiben an den neuen Außenminister Rex Tillerson sprach Microsoft-Präsident und Chief Legal Officer Brad Smith von 76 Angestellten und 41 deren Angehörigen, die von dem Einreiseverbot betroffen seien.

Das Unternehmen sorge sich um Familien, die seit Freitag auseinandergerissen seien, weil ein oder beide Elternteile an dem Tag nicht in den USA gewesen seien und seither nicht wieder einreisen dürften, schrieb Smith.

Das von Trump per Dekret erlassene Einreiseverbot betrifft Bürger der sieben mehrheitlich muslimischen Länder Irak, Iran, Libyen, Somalia, Syrien, Sudan und Jemen.