Kuka

Übernahme: Die Augsburger Kuka AG gehört schon fast zu zwei Dritteln der chinesischen Midea. - Bild: Kuka

Per 12. Juli lag der Anteil bei 59,82 Prozent, heißt es in einer Wasserstandsmitteilung von Midea.

Die Übernahmeofferte in Höhe von 115 Euro je Aktie war an die Bedingung geknüpft, dass die Chinesen auf mindestens 30 Prozent kommen.

Diese Schwelle war bereits zügig erreicht, nachdem sich die Großaktionäre Voith (25,1 Prozent) und der Unternehmer Friedhelm Loh (10 Prozent über seine Holdinggesellschaft Swoctem) für einen Verkauf ihrer Pakete an Midea entschieden hatten. Insgesamt wird der Augsburger Roboterhersteller bei der Offerte mit rund 4,6 Milliarden bewertet.