MTU,Triebwerk

MTU will seine Triebwerksallianzen ausbauen. - Bild: MTU

"Weitere Aufstockungen der Anteile bei Neuentwicklungen würden für uns ein begrenztes Risiko bedeuten", sagte Vorstandschef Reiner Winkler der Börsen-Zeitung mit Blick auf die nächsten Generationen der Mittelstreckenbaureihen der Flugzeughersteller Airbus und Boeing, die voraussichtlich Ende der kommenden Dekade anstehen, also um das Jahr 2030.

Der im MDAX notierte Triebswerks- und Wartungsspezialist unterhält unter anderem eine Kooperation mit Pratt & Whitney, dem größten US-Triebwerkshersteller. Am Triebwerkkonsortium für den Airbus A320neo unter Federführung von Pratt & Whitney, die wiederum zur United Technologies Corp gehören, ist das Münchener Unternehmen mit 18 Prozent beteiligt.