Walter Jochmann Kienbaum Institut@ISM Digitalisierung @ HR

Walter Jochmann, Kienbaum: „Die Digitalisierung verändert Märkte und Geschäftsmodelle, Unternehmensstrukturen und Job-Architekturen. Diese sozio-ökonomische Eruption befeuert auch die Diskussion um Positionierung und Wertbeitrag der HR-Funktion." Bild: Kienbaum

Die Digitalisierung und ihre Auswirkungen sind derzeit in aller Munde: Doch vor welche Herausforderungen stellt die Digitalisierung das Personalmanagement und wie verändert es die Rolle des HR-Bereichs selbst? Diesen Fragen geht das Kienbaum Institut@ISM für Leadership und Transformation im Rahmen eines Forschungsprojekts nach. Konkret untersucht das Institut das aktuelle Verständnis von digitaler Transformation der HR-Entscheider und fragt, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf das HR-Geschäftsmodell der Zukunft hat und wie sich die HR-Funktion im Gesamtunternehmen positioniert.

„Die Digitalisierung verändert Märkte und Geschäftsmodelle, Unternehmensstrukturen und Job-Architekturen. Diese sozio-ökonomische Eruption befeuert auch die Diskussion um Positionierung und Wertbeitrag der HR-Funktion. Steuern wir auf eine gesamthafte Digitalisierung von Innovation, Produktion und Kundenmanagement zu oder liegt die Zukunft in intelligenten hybriden Lösungen? Ist HR in diesem rasanten Prozess Treiber oder Getriebener? Die Antworten auf diese Fragen sollen HR-Verantwortlichen wichtige Hinweise zur zukünftigen Positionierung und Steigerung des Wertbeitrages von HR im Unternehmen liefern“, sagt Walter Jochmann, Geschäftsführer des Kienbaum Institut@ISM. Die Präsentation der Ergebnisse der Studie sowie eine gezielte Auseinandersetzung mit der Studie finden im Rahmen der Kienbaum-Jahrestagung in Ehreshoven bei Köln am 2. Juni 2016 statt.