Die NKE Produktgruppe (Bild: NKE).

Die NKE Produktgruppe (Bild: NKE).

A-STEYR (pd). Die FVA, Teil des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA), ist ein Netzwerk von überwiegend deutschen Forschungseinrichtungen und produzierenden Unternehmen. Es dient der Gemeinschaftsforschung und Ausbildung im Bereich der elektrischen, mechanischen und mechatronischen Antriebstechnik. Ein wichtiges Kriterium für die Mitgliedschaft des Steyrer Wälzlagerherstellers, der ein Audit durch die FVA vorausging, war die Wertschöpfung in Österreich. Als Ergänzung zur eigenen Forschungskapazität bietet die Mitgliedschaft NKE die Möglichkeit, zusammen mit führenden Forschungseinrichtungen und Unternehmen an umfangreichen Forschungsvorhaben mitzuwirken und an deren Ergebnissen teilzuhaben. Ziel der Forschungsprojekte, die von den Mitgliedern in Arbeitskreisen definiert werden, ist die Verbesserung von technischem Know-how und Produktqualität sowie die Verringerung der Produktionskosten.

„In der FVA sind alle unsere maßgeblichen Kunden und die Trendsetter vertreten, was uns erlaubt, ein gutes Gespür für die zukünftig gewünschten Produktentwicklungen in dieser Branche zu entwickeln“, erklärt Gunnar Simm, Technischer Leiter bei NKE. „Für den weiteren Ausbau unserer Fertigung in Steyr können wir aus dem dokumentierten Wissen der FVA wertvolle Impulse mitnehmen, die wir uns mit unserer kleinen Technologie-Mannschaft alleine wohl kaum erarbeiten könnten.“

NKE hat am Firmensitz in Steyr 200 Mitarbeiter. Der Wälzlagerspezialist produziert Standard- und Sonderlager für alle Industrieanwendungen. Neben Produktentwicklung und Anwendungstechnik bietet NKE umfassenden technischen Service und Schulungen. NKE Wälzlager werden in 18 Vertriebsbüros und durch 240 Handelspartner in 60 Ländern vertrieben.