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Macht Opel 2016 Gewinn? Auf eine Antwort wollte sich der Chef der Rüsselsheimer, Karl Thomas Neumann, nicht festnageln lassen. - Bild: Opel

Auf eine entsprechende Frage sagte der Opel-Chef nur: "Wir sind dran." Noch vor rund einem Jahr hatte Neumann mit Blick auf das Gewinnziel gesagt, er lasse den Gedanken an ein Scheitern nicht zu.

Opel leidet derzeit vor allem unter dem angekündigten Austritt Großbritanniens aus der EU. Die General-Motors-Tochter kündigte vor dem Hintergrund im August Kurzarbeit in seinen Werken Rüsselsheim und Eisenach an. "Die Brexit-Entscheidung verheißt nichts Gutes", sagte Neumann damals. Die zweite Hälfte dieses Jahres werde für Opel wegen des britischen EU-Austrittsplans "alles andere als einfach werden".

Opels monatelang vor allem vom Erfolg des Modells Astra angetriebenes Absatzwachstum verlangsamte sich jüngst denn auch deutlich: Im September steigerte das Unternehmen die europaweite Verkaufszahl im Vergleich zum Vorjahresmonat nur noch um 1,5 Prozent auf rund 116.000 Autos. Im gesamten Zeitraum von Januar bis September hat der Autohersteller dagegen ein Absatzplus von 5,2 Prozent auf 895.000 Fahrzeuge erzielt.

Neue Informationen über die Gewinnaussichten kündigte Opels Finanzchef Michael Lohscheller am Mittwoch für den Termin der GM-Quartalszahlenvorlage am 25. Oktober an. Für das zweite Quartal dieses Jahres hatte Opel zum ersten Mal seit dem Jahr 2011 einen Quartalsgewinn gemeldet. Das Unternehmen verdiente zwischen April und Juni bereinigt um Sondereffekte und vor Steuern sowie Zinsen rund 100 Millionen US-Dollar.

Am Mittwoch eröffnete Opel ein neues Entwicklungszentrum für Antriebstechnik auf seinem Werksgelände in Rüsselsheim. In das Zentrum hat der Autohersteller nach eigenen Angaben rund 210 Millionen Euro investiert. Opel-Verantwortliche und der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) bezeichneten den Bau als Bekenntnis des General-Motors-Konzerns in den Standort Rüsselsheim.

Minicars, Kleinwagen, untere Mittelklasse: Die wichtigsten Neuerungen

  • Platz 3 bei  den Minicars: Daihatsu Move. Es wurden insgesamt 38 Modelle untersucht, allerdings sind Minicars preisbedingt eher arm an Innovationen. - Bild: Wikipedia

    Platz 3 bei den Minicars: Daihatsu Move. Es wurden insgesamt 38 Modelle untersucht, allerdings sind Minicars preisbedingt eher arm an Innovationen. - Bild: Wikipedia

  • Platz 2 bei  den Minicars: Suzuki Alto Lapin. Dieses Auto ist nur in Japan verfügbar und besticht durch sein ungewöhnliches Aussehen. - Bild: Wikipedia

    Platz 2 bei den Minicars: Suzuki Alto Lapin. Dieses Auto ist nur in Japan verfügbar und besticht durch sein ungewöhnliches Aussehen. - Bild: Wikipedia

  • Platz 1 bei  den Minicars: Auf den ersten Platz schafft es der Opel mit dem altmodischen Namen „Karl“. Im Vergleich zum Vorgänger Opel Agila konnten ganze 100 Kilogramm durch eine Leichtbaukarosserie eingespart werden. - Bild: Opel

    Platz 1 bei den Minicars: Auf den ersten Platz schafft es der Opel mit dem altmodischen Namen „Karl“. Im Vergleich zum Vorgänger Opel Agila konnten ganze 100 Kilogramm durch eine Leichtbaukarosserie eingespart werden. - Bild: Opel

  • Platz 3 bei  den Kleinwagen: Seat Ibiza. Ein innovatives Facelift hat hier bereits zum dritten Platz gereicht. - Bild: Seat

    Platz 3 bei den Kleinwagen: Seat Ibiza. Ein innovatives Facelift hat hier bereits zum dritten Platz gereicht. - Bild: Seat

  • Platz 2 bei  den Kleinwagen: Der Mini tut etwas für die neue Verwandtschaft von Auto und Smartphone. Mit einer App, die das Smartphone mit dem Auto verbindet, kann selbst im dort im Internet gesurft, der Kalender aktualisiert oder online nach Zielen gesucht werden, ein Feature, das viele Premiumautos bereits mitbringen. - Bild: BMW

    Platz 2 bei den Kleinwagen: Der Mini tut etwas für die neue Verwandtschaft von Auto und Smartphone. Mit einer App, die das Smartphone mit dem Auto verbindet, kann selbst im dort im Internet gesurft, der Kalender aktualisiert oder online nach Zielen gesucht werden, ein Feature, das viele Premiumautos bereits mitbringen. - Bild: BMW

  • Platz 1 bei  den Kleinwagen: Auf Platz 1 landet der gute, alte Peugeot 208. Dank eines neuen Motors soll dieser Peugeot nur drei Liter Diesel auf 100 Kilometern verbrauchen, außerdem hat ihm der Hersteller einen aktiven Kollisionswarner verpasst. - Bild: Wikipedia

    Platz 1 bei den Kleinwagen: Auf Platz 1 landet der gute, alte Peugeot 208. Dank eines neuen Motors soll dieser Peugeot nur drei Liter Diesel auf 100 Kilometern verbrauchen, außerdem hat ihm der Hersteller einen aktiven Kollisionswarner verpasst. - Bild: Wikipedia

  • Platz 3 in der unteren Mittelklasse: Honda Civic. Die untere Mittelklasse ist nach Anzahl der Innovationen das zweitstärkste Segment der untersuchten Kategorien. - Bild: Honda

    Platz 3 in der unteren Mittelklasse: Honda Civic. Die untere Mittelklasse ist nach Anzahl der Innovationen das zweitstärkste Segment der untersuchten Kategorien. - Bild: Honda

  • Platz 2 in der unteren Mittelklasse: Opel Astra. Mit Massagesitzen, LED-Lichtern und Frontkamera wurde der Astra zum "car of the year 2016" von diversen Auto-Journalisten gewählt. - Bild: Opel

    Platz 2 in der unteren Mittelklasse: Opel Astra. Mit Massagesitzen, LED-Lichtern und Frontkamera wurde der Astra zum "car of the year 2016" von diversen Auto-Journalisten gewählt. - Bild: Opel

  • Platz 1 in der unteren Mittelklasse: Der Toyota Prius. Die V2x-Innovationen wurden speziell für den japanischen Markt entwickelt. Der Prius kann mit anderen Autos kommunizieren und so den Verkehrsfluss optimieren, vor sich nähernden Rettungswagen warnen oder für Ungeduldige die verbleibende Restrotphase an der Ampel anzeigen. - Bild: Toyota

    Platz 1 in der unteren Mittelklasse: Der Toyota Prius. Die V2x-Innovationen wurden speziell für den japanischen Markt entwickelt. Der Prius kann mit anderen Autos kommunizieren und so den Verkehrsfluss optimieren, vor sich nähernden Rettungswagen warnen oder für Ungeduldige die verbleibende Restrotphase an der Ampel anzeigen. - Bild: Toyota