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Philips Lighting hat den Nettogewinn auf 63 Millionen Euro gesteigert. - Bild: Philips

Operativ ging es um 38 Prozent aufwärts, wie Philips Lighting mitteilte. Das Unternehmen liege damit auf Kurs, seine Mittelfristziele zu erreichen.

Im Oktober hatte das Philips Lighting noch gewarnt, nicht mehr wie geplant in diesem Jahr zu einem positiven Umsatzwachstum auf vergleichbarer Basis zurückzukehren. Das soll erst 2017 gelingen. Im dritten Quartal hatte Philips Lighting auf vergleichbarer Basis 3,3 Prozent weniger umgesetzt, im zweiten Quartal war das Unternehmen nur um 1,5 Prozent geschrumpft.

Im Schlussquartal konnte das Unternehmen mit einem bereinigten Minus von 3,2 Prozent den Abwärtstrend stoppen. Dabei half das Geschäft mit LED-Birnen, das um 16 Prozent zulegte und nun 59 Prozent zum Gesamtumsatz beiträgt.

Im Gesamtjahr buchte Philips Lighting einen bereinigten Umsatzrückgang um 2,4 Prozent, während das Nettoergebnis um 23 Prozent auf 185 Millionen Euro einbrach. Der Grund hierfür waren unter anderem Kosten für Lizenzen und die Abspaltung vom Mutterkonzern. Von dem Gewinn soll mehr als die Hälfte an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Die Dividende soll 1 Euro je Aktie betragen.

Der Mutterkonzern Royal Philips hatte im Mai ein Viertel der Beleuchtungstochter an die Börse gebracht. In den kommenden Jahren will sich Philips komplett von Philips Lighting trennen.