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Philips Lightning hat sein Wachstumsziel verschoben. - Bild: Philips

Das vom Elektrokonzern Philips abgespaltene Unternehmen verbuchte im Quartal einen Umsatzrückgang um 5,4 Prozent auf 1,75 Milliarden Euro. Der Nettogewinn knickte sogar um 21 Prozent auf 55 Millionen Euro ein, wie Philips Lighting mitteilte.

Das Unternehmen kündigte an, nicht mehr wie geplant in diesem Jahr zu einem positiven Umsatzwachstum auf vergleichbarer Basis zurückzukehren. Das soll jetzt erst 2017 gelingen. Im dritten Quartal setzte Philips Lighting auf vergleichbarer Basis 3,3 Prozent weniger um. Damit verschlechterte sich der Trend, denn im zweiten Quartal war das Unternehmen nur um 1,5 Prozent geschrumpft.

Der Beleuchtungskonzern begründet die schwache Geschäftsentwicklung mit dem schwierigen Umfeld in der Türkei, im Nahen Osten und einigen europäischen Ländern.

Philips Lighting bekräftigte aber, 2016 wie angekündigt den operativen Gewinn zu steigern und auch einen robusten Cashflow zu erzielen.

Der Mutterkonzern Royal Philips hatte im Mai ein Viertel der Beleuchtungstochter an die Börse gebracht. In den kommenden Jahren will sich Philips komplett von Philips Lighting trennen
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