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Philips hat im vierten Quartal 2016 mehr Gewinn verbucht als vermutet. - Bild: Copyleft/Wikimedia/CC-BY-SA-3.0

Analysten hatten dem Konzern lediglich 517 Millionen Euro zugetraut.

Der Umsatz legte auf vergleichbarer Basis um 3 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro zu, angetrieben vom Medizintechnikbereich mit einem bereinigten Wachstum von 5 Prozent. Der operative Gewinn verfünffachte sich auf 826 Millionen Euro. Zur Strategie des Unternehmens gehört es, einen Schwerpunkt auf das Medizintechnikgeschäft zu legen.

Die Aktionäre will Philips am Erfolg beteiligen. Sie sollen eine Dividende für das vergangene Jahr von unverändert 80 Cent je Aktie erhalten, wahlweise in bar oder in Aktien. Zum Ausblick hieß es, im Durchschnitt der kommenden drei bis vier Jahre solle der Umsatz auf vergleichbarer Basis um je 4 bis 6 Prozent gesteigert werden.

Die bereinigte EBITA-Marge soll dabei um 100 Basispunkte zulegen. Im vergangenen Jahr legte der Umsatz bereinigt um 3 Prozent zu. Die Marge verbesserte sich von 9,2 auf 10,5 Prozent. Netto verdiente Philips 1,5 Milliarden Euro nach 659 Millionen Euro im Jahr zuvor.